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# September 2026 – Neuigkeiten

## 4. September: Dynamische Werte in Workflows leichter prüfen

Dynamische Werte fügen einem Workflow beim Ausführen passende Informationen ein – zum Beispiel den Namen eines Kontakts oder ein Ergebnis aus einem vorherigen Schritt. Im Workflow-Editor werden diese Werte jetzt mit drei klar unterscheidbaren Farben angezeigt. Dadurch erkennst du schneller, ob ein Wert direkt verfügbar ist, nur eine Quelle braucht oder tatsächlich falsch geschrieben wurde.

### Das Ergebnis

Bislang wirkte jeder Wert, den der geöffnete Workflow nicht sofort auflösen konnte, wie ein Fehler. Jetzt trennt die Oberfläche zwischen einer möglichen Lücke in deinem Ablauf und einem nicht existierenden Wert. Das spart unnötige Korrekturen und macht die Fehlersuche nachvollziehbarer.

### So deutest du die drei Farben

| Sichtbarer Zustand | Bedeutung                                                                                                                                                               | Was du tun solltest                                                                            |
| ------------------ | ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | ---------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Blau               | Der Wert steht diesem Workflow zur Verfügung. Er kann etwa aus dem auslösenden Kontakt, einem Systemwert oder einem früheren Schritt stammen.                           | Prüfe ihn wie gewohnt im Testlauf.                                                             |
| Gelb               | Der Wert ist grundsätzlich vorhanden, aber dieser Workflow liefert ihn im Moment nicht selbst. Ohne einen vorherigen Schritt oder eine Übergabe bleibt die Stelle leer. | Prüfe, welcher Auslöser oder Schritt den Wert liefern soll. Gelb ist eine Warnung, kein Block. |
| Rot                | Der eingegebene Wert ist nicht bekannt – häufig wegen eines Tippfehlers oder einer nicht passenden Bezeichnung.                                                         | Öffne die Wertauswahl erneut und ersetze den Eintrag durch den passenden Wert.                 |

### Was sich nicht ändert

Die Farben verbessern nur die Kontrolle im Editor. Der Ablauf eines bestehenden Workflows bleibt unverändert. Ein gelber Hinweis verhindert weder das Speichern noch das Aktivieren des Workflows.

### So prüfst du einen gelben Hinweis

1. Öffne den betroffenen Workflow und suche den gelb markierten Wert.
2. Prüfe zuerst den Auslöser: Liefert er diese Information beim Start überhaupt?
3. Prüfe danach die Schritte davor. Ein Wert kann erst verwendet werden, wenn er dort erzeugt oder aus einem anderen Ablauf übernommen wurde.
4. Starte einen Test mit passenden Beispieldaten.
5. Bleibt die Stelle leer, passe entweder den Ablauf an oder formuliere den Text so, dass er auch ohne diesen optionalen Wert verständlich bleibt.

### Praxisbeispiel

Ein Workflow verschickt nach einer Antwort eine persönliche Nachricht. Der Name des antwortenden Kontakts ist blau, weil der Auslöser ihn bereitstellt. Ein zusätzlich eingefügter Wert aus einem anderen Ablauf erscheint gelb: Er wäre nur vorhanden, wenn der vorherige Ablauf ihn übergibt. Das Team prüft diese Übergabe im Test. Statt den gelben Wert vorschnell zu löschen, erkennt es so, ob eine Verbindung zwischen den Abläufen fehlt.

### Wichtig zu wissen

Rot markierte Werte solltest du vor dem Aktivieren korrigieren. Gelbe Werte sind dagegen zulässig, können aber beim Ausführen leer bleiben. Kontrolliere deshalb immer mit realistischen Testdaten, ob der fertige Text und die nachfolgenden Schritte auch ohne optionale Informationen sinnvoll funktionieren.

## 4. September: Zuverlässigere SMS nach verpassten Anrufen

Wenn ein Anruf nicht beantwortet wird, kann eine automatische SMS den Kontakt direkt über den nächsten Schritt informieren. Diese Rückmeldung verwendet jetzt eine zuverlässigere Auswahl der Absendernummer.

### Das Ergebnis

Die Nachricht wird weiterhin nach Möglichkeit von derselben Nummer gesendet, die der Anrufer gewählt hat. Kann diese Nummer keine SMS versenden, sucht das System automatisch nach einer passenden Alternative. Dadurch scheitert die Rückmeldung seltener allein daran, dass die ursprünglich angerufene Nummer nicht sendefähig ist.

### So wird die Absendernummer ausgewählt

Die Auswahl folgt dieser Reihenfolge:

1. Zuerst wird die ursprünglich angerufene Nummer verwendet, wenn sie SMS senden kann.
2. Ist das nicht möglich, wird eine Nummer bevorzugt, von der dieser Kontakt bereits erfolgreich eine Nachricht erhalten hat.
3. Danach wird die Standard-Absendernummer des Standorts geprüft.
4. Als letzte Möglichkeit wird eine weitere sendefähige Nummer am Standort verwendet.

Der Kontakt kann die Rückmeldung daher in einzelnen Fällen von einer anderen Nummer erhalten als der, die er angerufen hat. Das ist beabsichtigt: Entscheidend ist, dass die Nachricht zuverlässig zugestellt werden kann.

### Was du vorher brauchst

Die automatische SMS nach verpassten Anrufen muss in den Telefonie-Einstellungen aktiviert sein. Außerdem braucht dein Standort mindestens eine Nummer, die SMS senden darf.

Die Verbesserung ändert nicht, wann eine Rückmeldung ausgelöst wird:

* Bei beantworteten Anrufen wird keine automatische SMS gesendet.
* Ist die Rückmeldung für verpasste Anrufe deaktiviert, wird keine Nachricht verschickt.
* Kommunikationssperren und die Kommunikationspräferenzen des Kontakts werden weiterhin berücksichtigt.

### So prüfst du die Änderung

1. Prüfe in den Telefonie-Einstellungen, dass die automatische SMS nach verpassten Anrufen aktiv ist.
2. Verwende für den Test eine Telefonnummer, die keine echte Kundenkommunikation auslöst.
3. Rufe eine eingerichtete Standortnummer an und beantworte den Anruf nicht.
4. Prüfe, ob die automatische SMS auf dem Testtelefon ankommt.
5. Kontrolliere den Gesprächsverlauf: Dort siehst du, von welcher Nummer die Nachricht gesendet wurde.
6. Kommt keine Nachricht an, prüfe den angegebenen Grund im Gesprächsverlauf sowie die sendefähigen Nummern im Standort.

### Praxisbeispiel

Eine Interessentin ruft die Anzeige-Nummer eines Unternehmens an. Der Anruf wird verpasst. Diese Nummer kann in diesem Moment keine SMS versenden. Statt dass die Rückmeldung fehlschlägt, nutzt das System eine Nummer, über die die Interessentin bereits erfolgreich Nachrichten erhalten hat. Sie bekommt die vereinbarte Rückmeldung und weiß, wie es weitergeht.

### Wichtig zu wissen

Ist keine sendefähige Nummer verfügbar, wird keine SMS verschickt. Der fehlgeschlagene Versuch und der Grund bleiben im Gesprächsverlauf nachvollziehbar. So kann das Team erkennen, ob eine Nummer im Standort geprüft oder ergänzt werden muss.

## 11. September: Workflows erst nach einer vollständigen Fehlerprüfung veröffentlichen

Wenn in einem Workflow noch wichtige Angaben fehlen, wird seine Veröffentlichung jetzt angehalten. Du siehst die offenen Punkte gesammelt, kannst direkt zum betroffenen Schritt springen und behältst trotzdem deinen bisherigen Entwurf. Das verhindert, dass ein unvollständiger Ablauf versehentlich aktiviert wird.

### Was sich verbessert

* **Eine gemeinsame Fehlerliste:** Hinweise aus verschiedenen Prüfungen erscheinen an einer Stelle. In der Ansicht können zum Beispiel ein fehlender Kalender, ein leerer Nachrichtentext oder ein fehlender E-Mail-Betreff getrennt nach Workflow-Schritt aufgeführt sein.
* **Entwürfe bleiben speicherbar:** Automatisches und manuelles Speichern funktionieren auch dann, wenn noch Fehler offen sind. Du kannst die Arbeit unterbrechen und später fortsetzen.
* **Aktivieren erst nach Klärung:** Beim Veröffentlichen öffnet sich bei offenen Punkten ein Hinweisfenster. Erst wenn alle aufgeführten Fehler behoben sind, lässt sich der Workflow veröffentlichen.

### So gehst du vor

1. Öffne den Workflow und wähle **Veröffentlichen**.
2. Erscheint ein Hinweis, lies zunächst, welche Schritte betroffen sind.
3. Öffne die Fehlerprüfung. Die Liste zeigt jeden offenen Punkt mit dem zugehörigen Auslöser oder Schritt.
4. Wähle beim jeweiligen Eintrag **Schritt öffnen**. Du landest direkt an der Stelle, an der die Angabe fehlt oder nicht passt.
5. Ergänze oder korrigiere die erforderliche Einstellung. Speichere den Entwurf und wiederhole die Prüfung.
6. Sind keine Fehler mehr offen, veröffentliche den Workflow.

### Was du kontrollieren solltest

Eine Fehlermeldung bedeutet nicht automatisch, dass der gesamte Ablauf neu gebaut werden muss. Prüfe zuerst, ob ein Pflichtwert fehlt, eine Auswahl gelöscht wurde oder ein Schritt auf etwas verweist, das nicht mehr vorhanden ist. Kontrolliere anschließend mit passenden Testdaten, ob jede Nachricht, Terminaktion oder Übergabe wirklich das erwartete Ergebnis liefert.

### Praxisbeispiel

Ein Workflow soll nach einer Terminbuchung eine SMS und eine E-Mail senden. Beim Veröffentlichen erscheinen drei offene Punkte: Der Kalender im Auslöser ist nicht mehr verfügbar, der SMS-Text ist leer und der E-Mail-Betreff fehlt. Das Team öffnet jeden Eintrag direkt aus der Fehlerliste, wählt den richtigen Kalender, ergänzt beide Nachrichtentexte und speichert. Nach einem Test mit einem internen Beispielkontakt lässt sich der Workflow veröffentlichen.

### Wichtig zu wissen

Du kannst einen Entwurf mit offenen Fehlern speichern, aber nicht veröffentlichen. Nutze die Fehlerliste deshalb vor jedem Aktivieren als letzte Kontrolle. Sie ersetzt keinen Test: Besonders bei Nachrichten, Terminen und Übergaben solltest du danach immer einen realistischen Testlauf durchführen.

## 11. September: Fehlgeschlagene wiederkehrende Zahlungen gezielt erneut ausführen

Offene wiederkehrende Zahlungen lassen sich jetzt – sofern der Zahlungsplan berechtigt ist – direkt in der Abonnementübersicht manuell erneut ausführen. Das ergänzt die vorhandenen automatischen Wiederholungen. Es ist besonders hilfreich, wenn diese bereits abgeschlossen sind oder nicht zur Verfügung stehen und eine berechtigte Person den Vorgang bewusst prüfen möchte.

### Was sich verbessert

Im Drei-Punkte-Menü eines berechtigten Zahlungsplans erscheint die Aktion **Zahlung wiederholen**. Das neue Fenster führt durch die nötigen Entscheidungen:

* vorhandene Zahlungsmethode auswählen;
* bei Bedarf eine neue Karte ergänzen;
* getrennt entscheiden, ob diese Methode nur jetzt oder auch künftig für den Zahlungsplan verwendet wird;
* den Versuch starten und anschließend den Status kontrollieren.

Die Funktion erzeugt keinen neuen Zahlungsplan. Sie bezieht sich auf die offene Zahlung des bestehenden Plans.

### Wichtige Schutzmechanismen

Eine manuelle Wiederholung ist nur bei einem passenden offenen Status vorgesehen. Läuft noch eine automatische Wiederholung, weist die Oberfläche darauf hin. Nach drei erfolglosen manuellen Versuchen mit derselben Karte gilt eine Wartezeit von 24 Stunden.

Achte besonders auf den Schalter **Diese Karte für zukünftige Zahlungen verwenden**: Ist er ausgeschaltet, betrifft die Methode nur den aktuellen Versuch. Ist er eingeschaltet, wird sie künftig für diesen Zahlungsplan genutzt.

### So prüfst du den Ablauf

1. Öffne **Zahlungen** → **Abonnements** und wähle einen berechtigten Testfall.
2. Kontrolliere Plan und offenen Vorgang, bevor du das Drei-Punkte-Menü öffnest.
3. Wähle die Zahlungsmethode und prüfe die Einstellung für zukünftige Zahlungen.
4. Starte einen erforderlichen Versuch nur mit der dafür vorgesehenen Berechtigung.
5. Kontrolliere anschließend den Status des Plans sowie mögliche weitere offene Vorgänge.

Die aktuelle Funktion ist je nach angebundenem Zahlungsanbieter verfügbar. Die öffentliche Standorthilfe erklärt den gesamten Ablauf, die sichtbaren Warnungen und die Nachkontrolle ausführlich.

## 11. September: Sprachnachrichten direkt in Community-Beiträgen und Kommentaren

Mitglieder können nun Sprachnachrichten direkt im Editor eines Beitrags oder Kommentars aufnehmen. Außerdem lassen sich Audiodateien als Anhänge zu Beiträgen hinzufügen. Das macht kurze persönliche Rückmeldungen und längere Erklärungen leichter zugänglich, ohne dass Mitglieder zu einem separaten Kommunikationskanal wechseln müssen.

### Was sich verbessert

Die neue Mikrofontaste im Editor erlaubt es, eine Aufnahme zu starten, zu pausieren, fortzusetzen oder abzubrechen. Im Feed werden Aufnahmen und hochgeladene Audiodateien direkt wiedergegeben:

* Aufgenommene Nachrichten zeigen eine Wellenform.
* Hochgeladene Dateien zeigen eine Zeitleiste.
* Mitglieder können zwischen **1x**, **1,5x** und **2x** Wiedergabegeschwindigkeit wechseln.
* Bei mehreren Audiodateien startet nach einer Datei automatisch die nächste.

### Was du beachten solltest

Ein Beitrag kann mehrere Audiodateien enthalten. Gib bei längeren oder mehreren Aufnahmen immer einen kurzen Textüberblick und eine nachvollziehbare Reihenfolge mit. Wichtig: Die Funktion ist laut aktueller Meldung zunächst im Browser verfügbar; die Unterstützung in der mobilen App steht noch aus.

### So prüfst du die neue Funktion

1. Erstelle im Browser einen Testbeitrag mit einer kurzen Aufnahme.
2. Höre ihn im Feed mit normaler und schnellerer Wiedergabe an.
3. Ergänze bei Bedarf eine zweite Datei und prüfe die Reihenfolge.
4. Erstelle zusätzlich einen Testkommentar mit einer Sprachnachricht.
5. Öffne beide Inhalte mit einem Testmitglied und kontrolliere Verständlichkeit sowie Wiedergabe.

Die ergänzte Community-Anleitung erklärt Aufnahme, Anhänge, Wiedergabe, Grenzen und einen sinnvollen Testablauf für neue Mitglieder und verantwortliche Personen.

## 20. September: Tags mit Kategorien und Farben schneller ordnen

Wenn im Standort viele Tags vorhanden sind, wird ihre Auswahl schnell unübersichtlich. Tags lassen sich jetzt in Kategorien bündeln und mit Farben markieren. Außerdem kannst du die Farbe von bis zu 100 Tags in einem Arbeitsgang ändern und eine neue Kategorie direkt bei der Zuordnung anlegen.

### Was sich verbessert

Die Tag-Verwaltung bietet damit drei praktische Abkürzungen:

* **Gemeinsame Ordnung:** Tags mit demselben Zweck lassen sich in einer Kategorie zusammenfassen, zum Beispiel Bearbeitungsstand oder Interesse.
* **Schnellere Orientierung:** Farben machen in der Kontaktansicht und unterstützten Listen sichtbarer, was ein Tag bedeutet.
* **Weniger Einzelarbeit:** Markiere passende Tags in der Verwaltung, wähle **Farbe aktualisieren** und gib ihnen gemeinsam eine neue Farbe. Für das Verschieben in eine Kategorie gibt es ebenfalls eine Sammelaktion.

Die Änderung betrifft die Darstellung und Ordnung der Tags. Sie erstellt keine neue Kennzeichnung, verändert keine Kontaktwerte und startet nicht von sich aus einen Workflow.

### So nutzt du die neue Ordnung

1. Öffne die Tag-Verwaltung im Standort.
2. Lege über **Kategorie erstellen** eine verständliche Gruppe an. Der Name ist erforderlich; eine kurze Beschreibung ist optional.
3. Lege neue Tags direkt in der passenden Kategorie an oder markiere vorhandene Tags und wähle **In Kategorie verschieben**.
4. Markiere bei Bedarf bis zu 100 passende Tags und wähle **Farbe aktualisieren**.
5. Öffne einen Beispielkontakt, suche nach der Kategorie und prüfe, ob die Tags dort leicht zu finden und eindeutig zu verstehen sind.

Die neue Kategorie kann direkt im Auswahlfeld angelegt werden. Du musst den laufenden Zuordnungsvorgang dafür nicht verlassen.

### Was unverändert bleibt

Bestehende Tags bleiben erhalten. Wenn ein Tag noch keiner Gruppe zugeordnet ist, erscheint er in **Keine Kategorie** und wird standardmäßig grau angezeigt. Wird eine Kategorie gelöscht, werden die enthaltenen Tags nicht mitgelöscht; sie landen wieder in **Keine Kategorie**.

Wichtig ist die Unterscheidung: Das Verschieben in eine Kategorie und das Ändern der Farbe ändern nicht den Tag-Namen. Beim Umbenennen oder Löschen eines Tags solltest du dagegen vorher prüfen, ob Workflows, Listen oder Teamabläufe genau diesen Namen verwenden.

### Verfügbarkeit und sinnvoller Start

Die Funktion kann zunächst über **Labs** im Standort verfügbar sein. Wenn die Schaltflächen **Kategorie erstellen**, **In Kategorie verschieben** oder **Farbe aktualisieren** nicht sichtbar sind, ist sie dort noch nicht freigeschaltet.

Starte mit einer kleinen, klaren Regel: etwa eine Kategorie **Bearbeitungsstand** und eine feste Bedeutung für jede Farbe. Teste diese Ordnung zuerst mit wenigen Tags und einem Beispielkontakt. So verhindert ihr, dass Farben im Team unterschiedlich ausgelegt werden oder eine große Umordnung später korrigiert werden muss.

Die neue Plattform-Anleitung erklärt die sichtbaren Felder, die Sammelaktionen, die sichere Prüfung und typische Fehler ausführlich.

## 18. September: Spam-Schutz für Chat-Widgets

Chat-Widgets können bei einer automatisierten Einsendungswelle viele verdächtige Kontakte erzeugen. Der neue Spam-Schutz prüft neue Einsendungen im Hintergrund, ohne dass echte Website-Besucher ein CAPTCHA, zusätzliche Felder oder einen Warteschritt sehen.

### Was sich verbessert

Eine auffällige Einsendung wird nicht automatisch gelöscht. Der Kontakt wird angelegt, mit dem Tag `chat_widget_high_volume_flag` markiert und kann vom Team geprüft werden. Je nach gewählter Einstellung pausiert das System ausgehende SMS, E-Mails oder beides.

Dadurch lässt sich die Kommunikation mit verdächtigen Kontakten zunächst anhalten, ohne eine mögliche echte Anfrage vorschnell zu verlieren. Eingehende Nachrichten und Anrufe bleiben dabei nutzbar.

### Du entscheidest pro Widget

Der Schutz wird für jedes Chat-Widget einzeln festgelegt. Es stehen vier Stufen zur Wahl:

* **Nur Tag:** markieren, aber keine Kommunikation pausieren;
* **SMS pausieren:** nur ausgehende SMS an markierte Kontakte anhalten;
* **E-Mail pausieren:** nur ausgehende E-Mails anhalten;
* **Beides pausieren:** SMS und E-Mails zunächst anhalten.

Bei neuen Widgets ist **Beides pausieren** voreingestellt. Bestehende Widgets bleiben unverändert, bis du den Schutz selbst einschaltest. Die Einstellung wirkt erst auf Einsendungen, die nach dem Speichern eingehen.

### So arbeitet ihr sicher damit

1. Öffne im gewünschten Chat-Widget den Bereich **Spam-Schutz** und wähle die passende Stufe.
2. Speichere das Widget.
3. Prüfe markierte Kontakte regelmäßig über den Tag `chat_widget_high_volume_flag`.
4. Sieh im Kontakt-Aktivitätsverlauf nach, welcher Kanal gegebenenfalls pausiert wurde.
5. Ist eine Anfrage echt, entferne die Sperre nur für den betroffenen Kanal und entferne anschließend den Prüf-Tag.

Die Erkennungsmerkmale selbst werden nicht veröffentlicht. Das schützt die Funktion, bedeutet aber auch: Teste nicht auf eine künstlich erzwungene Markierung. Prüfe stattdessen den Einstellungs- und Prüfablauf im Team.

### Bei erwarteten Anfragespitzen

Eine große echte Resonanz kann einer automatisierten Einsendungswelle ähneln. Vor einer geplanten Aktion oder Veranstaltung kannst du den Schutz am betroffenen Widget vorübergehend ausschalten und anschließend wieder aktivieren. Wurde eine echte Anfrage dennoch markiert, bleibt sie prüfbar und lässt sich gezielt freigeben.

Die Plattform-Anleitung erklärt die vier Schutzstufen, das Freigeben echter Anfragen, die sichtbaren Hinweise und den vollständigen Prüfablauf.

## 18. September: Farbauswahl im Chat-Widget passt sich dem Browser an

Die Farbauswahl eines Chat-Widgets zeigt jetzt nur noch Werkzeuge, die im jeweiligen Browser funktionieren. In Chrome bleibt die Pipette verfügbar. In Safari und Firefox wird sie ausgeblendet, weil diese Browser die benötigte Funktion nicht unterstützen.

Farbspektrum, Farbton-Regler und die Eingabe eines Hex-Farbwerts bleiben verfügbar. Bereits gespeicherte Farben und vorhandene Widget-Einstellungen ändern sich nicht.

Wenn die Pipette fehlt, ist das daher kein Fehler: Wähle die Farbe über das Spektrum, den Farbton-Regler oder einen Hex-Wert und prüfe die Vorschau in dem Browser, den eure Website-Besucher verwenden.

## 18. September: Video-Testimonials gezielt prüfen und sichtbar machen

Eingereichte Video-Testimonials lassen sich jetzt besser nachbearbeiten und veröffentlichen. Ein neuer Workflow-Auslöser startet direkt nach einer Einsendung über einen Video-Collector. Gleichzeitig kannst du für neue Videos entscheiden, ob sie automatisch im Bewertungs-Widget erscheinen oder zuerst eine manuelle Freigabe benötigen.

### Was sich verbessert

Der Auslöser **Video Testimonial Received** kann nach Marketingeinwilligung und Video-Collector gefiltert werden. In unterstützten Workflow-Schritten stehen Angaben wie Name, Kontaktwege, Einwilligung, Einreichungszeitpunkt, Collector und Videolink zur Verfügung. Das Team kann damit etwa eine Prüfaufgabe oder eine interne Benachrichtigung starten, sobald ein passendes Video eingeht.

In der Antworten-Ansicht ist außerdem direkt sichtbar, welche Videos neu sind und welche bereits im Widget erscheinen. Einzelne Einsendungen lassen sich dort gezielt ein- oder ausblenden.

### Die richtige Veröffentlichungsentscheidung

Neue Video-Testimonials können automatisch sichtbar werden; das ist die Voreinstellung. Alternativ verlangst du vor der Veröffentlichung eine manuelle Freigabe. Dann bleibt das Video zuerst intern zur Prüfung, während die zuständige Person Inhalt, Einwilligung und Einsatzort kontrolliert.

Für einen neuen Prozess ist die manuelle Freigabe meist der sicherere Start. Sie hält keine Einsendung zurück, verhindert aber, dass ein Video ohne Prüfung im Widget erscheint.

### So prüfst du den Ablauf

1. Lege für jeden Einsatzzweck einen eindeutig benannten Video-Collector an.
2. Richte den Workflow-Auslöser mit den benötigten Filtern ein.
3. Bestimme im Bewertungs-Widget den gewünschten Veröffentlichungsmodus.
4. Prüfe neue Einsendungen in **Video-Testimonials → Antworten**.
5. Schalte einzelne Videos erst nach der Prüfung im Widget sichtbar.

Die neue Plattform-Anleitung erklärt die Filter, die verfügbaren Informationen, die Freigabe einzelner Videos, Tests und typische Fehler ausführlich.

## 18. September: WhatsApp-Zugriff im Team genauer steuern

Die WhatsApp-Einstellungen lassen sich jetzt für Teammitglieder in sieben einzelne Berechtigungen aufteilen. Du kannst damit getrennt festlegen, wer Vorlagen und Flows bearbeitet, wer sie löschen darf, wer das Unternehmensprofil oder Rufnummern verwaltet und wer die Verbindung trennen kann.

### Warum das hilfreich ist

Bislang brauchte ein Teammitglied für eine einzelne Aufgabe oft einen sehr weitreichenden Zugriff. Jetzt kannst du die Verantwortung genauer verteilen: Eine Person kann etwa Vorlagen vorbereiten, ohne gleichzeitig Rufnummern zu verwalten oder die Verbindung zu trennen.

Fehlt eine Berechtigung, ist die zugehörige Aktion in den Einstellungen nicht nutzbar. Die Einschränkung wird nicht nur angezeigt, sondern auch technisch durchgesetzt.

### So richtest du es ein

1. Öffne im eigenen Standort **Einstellungen → Benutzer**.
2. Bearbeite das gewünschte Teammitglied.
3. Öffne **Rollen und Berechtigungen**.
4. Lege im Bereich **WhatsApp** die sieben Rechte passend zur Aufgabe fest.
5. Speichere und prüfe die Wirkung mit einer erlaubten Testaktion.

Bestehende Rollen behalten zunächst ihren bisherigen Zugriff. Einschränkungen entstehen erst, wenn du sie bewusst einstellst. Die Plattform-Anleitung erklärt jede Berechtigung, eine sichere Rollenaufteilung, Tests und typische Fehler ausführlich.

## 18. September: Ein QR-Code für den App-Download auf iPhone und Android

Wer eine App anbietet, musste bisher oft getrennt erklären, wo iPhone- und Android-Nutzerinnen und -Nutzer sie herunterladen können. Der neue Typ **App** bündelt diesen Einstieg in einem QR-Code. Nach dem Scan wird je nach Gerät automatisch die passende Download-Seite geöffnet.

### Was sich verbessert

Beim Anlegen hinterlegst du drei Ziele: die iOS-Download-Seite, die Android-Download-Seite und eine Ausweichadresse für andere Geräte. Der Code erkennt iOS und Android und leitet jeweils zur passenden Adresse weiter. Für ein anderes oder nicht eindeutig erkanntes Gerät öffnet sich die von dir angegebene Ausweichseite.

Damit genügt auf einem Aufsteller, in einer Broschüre oder auf einer Website ein einziger gut sichtbarer Code. Besucherinnen und Besucher müssen nicht erst herausfinden, welcher Hinweis zu ihrem Smartphone passt.

### So richtest du ihn ein

1. Öffne **Websites und Leadgewinnung → QR-Codes** und wähle **QR-Code erstellen**.
2. Wähle den Typ **App**.
3. Trage die drei geprüften Zieladressen ein: für iOS, Android und andere Geräte.
4. Wähle **Weiter**, gestalte den Code lesbar und speichere ihn.
5. Scanne ihn jeweils mit einem iPhone oder iPad und einem Android-Gerät. Öffne die Ausweichadresse zusätzlich direkt im Browser.

Die vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten für QR-Codes bleiben erhalten. Achte bei Farben, Logo und Hintergrund weiterhin auf guten Kontrast und teste einen Ausdruck vor dem Einsatz.

### Wichtig zu wissen

Der Code kann nur so zuverlässig sein wie seine Ziele. Prüfe deshalb jede Store-Adresse einzeln und teste beide Gerätearten nach jeder Änderung. Die Ausweichseite sollte klar erklären, wie die gewünschte App gefunden oder verwendet wird. So bleibt der Download auch dann verständlich, wenn ein Gerät nicht automatisch einer der beiden Kategorien zugeordnet wird.

Eine ausführliche Anleitung mit Feldübersicht, Testablauf und Praxisbeispiel findest du in der Plattformhilfe.

## 22. September: Steuerzonen für regionale manuelle Steuerregeln

Manuelle Steuersätze lassen sich jetzt zusätzlich nach Länder- und Regionsgruppen steuern. Dafür werden bestehende Sätze einer Steuerzone zugeordnet. Eine Region kann nur einer Zone angehören; das verhindert überschneidende Regeln.

Damit ein Satz für eine Person in der Zone berücksichtigt wird, muss er sowohl am Produkt als auch an der Zone hinterlegt sein. Außerhalb einer Zone bleiben die am Produkt hinterlegten manuellen Sätze ohne regionalen Filter wirksam. Enthält eine Zone keine Sätze, greift dort über diese Zone kein manueller Satz.

Die automatische Berechnung hat weiterhin Vorrang, wenn sie verfügbar und aktiviert ist. Steuerzonen sind daher der manuelle Weg für andere Fälle. Pro Zone können bis zu zehn vorhandene Sätze zugeordnet werden. Das Entfernen aus einer Zone löscht den zugrunde liegenden Satz nicht.

Öffne **Zahlungen → Einstellungen → Steuern → Manuelle Steuern → Steuerzonen**, lege eine klar benannte Zone an und teste sie mit passenden Testadressen innerhalb und außerhalb der gewählten Region. Die Plattformhilfe erklärt die vollständige Zuordnung, die Reihenfolge der Regeln und eine sichere Prüfung.

## 22. September: Rollenkennzeichnungen erleichtern die Personalauswahl

Buchende sehen bei der Auswahl einer Person jetzt eine kurze Rollenkennzeichnung direkt auf der jeweiligen Karte. Das hilft besonders, wenn mehrere Teammitglieder dieselbe Dienstleistung anbieten, aber unterschiedliche Schwerpunkte haben.

Eine Kennzeichnung kann bis zu 30 Zeichen lang sein, wiederverwendet und mit einer Farbe versehen werden. Pro Teammitglied ist eine Kennzeichnung möglich. Sie erscheint auf Desktop und Mobilgeräten; ohne Zuordnung bleibt die Karte bewusst frei von einem Platzhalter.

Die Einrichtung erfolgt über **Kalender → Dienstleistungen → Team → Basisdetails → Mitarbeiter-Abzeichen**. Nach dem Speichern prüfst du die Buchungsseite am besten auf einem Computer und auf einem Smartphone. Änderungen sind beim nächsten Laden sichtbar.

Die ausführliche Anleitung zeigt die sinnvolle Formulierung, die Prüfung der Lesbarkeit und ein Praxisbeispiel für mehrere fachliche Rollen.

## 22. September: Einzelne Dienstleistungstermine bleiben mit verbundenen Kalendern abgestimmt

Wird ein Dienstleistungstermin mit genau einer Leistung in einem verbundenen externen Kalender verschoben oder abgesagt, übernimmt der Standort diese Änderung jetzt automatisch. Kalenderansicht, Terminliste und Termindetails zeigen anschließend wieder dieselben Angaben.

Eine zusätzliche Einrichtung ist nicht nötig. Prüfe bei einem Testtermin mit einer Leistung zunächst die Änderung im verbundenen Kalender und danach alle drei Ansichten im Standort.

Wichtig: Termine mit mehreren gebuchten Leistungen sind davon noch nicht erfasst. Bearbeite sie weiterhin direkt im Standort, damit Kalender und Termin nicht unterschiedliche Zeit- oder Statusangaben zeigen.

Die Plattformhilfe erklärt die Abgrenzung, den Test und die passende Vorgehensweise bei einer Abweichung.

## 22. September: Standard-Benachrichtigungen folgen der Plattform-Sprache

Neue Kalender, Dienstleistungen und Vermietungen erhalten ihre unberührten Standard-Benachrichtigungen jetzt in der Plattform-Sprache des Unternehmensprofils. Das gilt für unterstützte E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Nachrichten.

Bestehende individuelle Texte bleiben unverändert. Nichts wird automatisch überschrieben oder neu formuliert. Bei einer bestehenden, noch nicht individuell angepassten Vorlage kannst du bewusst **Auf Standard zurücksetzen**, um die aktuelle Sprachfassung zu verwenden.

Prüfe vor diesem Schritt, ob der bisherige Text eigene Anpassungen enthält, und teste Betreff, Inhalt, Empfänger und Terminangaben anschließend mit einem Testtermin. Die ausführliche Anleitung beschreibt die Unterschiede zwischen neuen und bestehenden Bereichen sowie den sicheren Prüfablauf.

## 22. September: Fehlende mobile Benachrichtigungen gezielt diagnostizieren

Die mobile App bietet jetzt eine integrierte Diagnose für fehlende Benachrichtigungen. Sie prüft Netzwerk, Benachrichtigungsfreigabe, Ton und eine echte Testzustellung. Das Ergebnis zeigt, welche Einstellung als Nächstes kontrolliert werden sollte.

Öffne **Einstellungen → Benachrichtigungen diagnostizieren** und starte die Prüfung. Nach der Testzustellung bestätigst du, ob die Benachrichtigung angekommen ist, oder sendest sie bei Bedarf erneut. Bleibt sie trotz erfolgreicher Prüfungen aus, kannst du den sichtbaren Diagnosebericht für die weitere Prüfung kopieren.

Die Funktion ist laut Quelle ab App-Version 4.25.0 verfügbar. Die neue Plattformhilfe beschreibt jede Prüfung, die Antworten auf die Testzustellung und einen sicheren erneuten Test nach einer Korrektur.

## 22. September: Verfügbarkeit im Kalender schneller erklären lassen

Der Kalender-Assistent kann jetzt beim Prüfen fehlender Zeitfenster unterstützen. Öffne ihn im Kalender, wähle **Verfügbarkeit prüfen** oder stelle eine genaue Frage zu Datum, Uhrzeit, Kalender oder Teammitglied.

Der Assistent kann eine Rückfrage stellen, wenn mehrere Kalender oder Personen infrage kommen. Kann er keine eindeutige Ursache bestätigen, verweist er auf die vollständige Fehlerdiagnose statt eine Vermutung auszugeben. Sichtbare Informationen und Berechtigungen bleiben dabei berücksichtigt.

Nutze den Assistenten als schnellen Einstieg und prüfe das Ergebnis anschließend weiterhin über die vollständige Diagnose und den öffentlichen Buchungslink. Die bestehende Anleitung erklärt nun beide Wege und einen konkreten Testablauf.

## 23. September: Community-Inhalte vor der Veröffentlichung prüfen

Community-Gruppen können Beiträge und Kommentare von Mitgliedern jetzt anhand eigener Schlüsselwörter, Wortgruppen oder Internetadressen automatisch zur Prüfung zurückhalten. Das verhindert, dass klarer Spam oder ungeeignete Inhalte zunächst im Feed erscheinen. Die endgültige Entscheidung bleibt beim Team.

### Was sich verbessert

Unter **Einstellungen → Inhaltsmoderation** werden Regeln im Tab **Keywords** gepflegt. Für einen schnellen Start gibt es ein Starterpaket mit häufigen Spam- und Betrugsphrasen. Mit **Regeln testen** prüfst du einen Beispieltext, bevor die Regel im Alltag greift.

Bei einem Treffer ist der Inhalt für andere Mitglieder verborgen. Die erstellende Person sieht ihn mit dem Status **In Überprüfung**. Verantwortliche Personen finden den Eintrag unter **Überprüfung erforderlich**, sehen die auslösende Regel und die Vorschau und wählen dann **Genehmigen und veröffentlichen** oder **Entfernen**.

Meldungen, die Mitglieder selbst abgeben, stehen zusätzlich getrennt unter **Von Mitgliedern gemeldet**. Berechtigte Personen können hierfür Hinweise per E-Mail, in der Anwendung und auf dem Gerät erhalten.

### Was du beachten solltest

Die Prüfung unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Verwende möglichst konkrete Wortgruppen: Allgemeine Einzelwörter können auch harmlose Beiträge treffen. Inhalte von Inhaber:innen und Personen mit administrativer Berechtigung werden nicht automatisch zurückgehalten.

Teste den Ablauf mit zwei Testmitgliedern: Eines erstellt einen passenden Testbeitrag, das andere darf ihn vor der Freigabe nicht sehen. Genehmige den Eintrag anschließend und kontrolliere, dass er erst danach sichtbar ist.

Die Plattformhilfe enthält den vollständigen Ablauf für Regeln, Freigaben, Meldungen und typische Fehler.

## 23. September: Kursbibliotheken gezielter filtern und sortieren

Teilnehmende können Kurse im Bereich **Lernen** jetzt gleichzeitig nach Thema, Niveau und Sprache eingrenzen. Mehrere Werte lassen sich kombinieren. Zusätzlich kann die aktuelle Auswahl nach **Titel A–Z**, **Titel Z–A**, **Neueste** oder **Älteste** sortiert werden.

### Das Ergebnis

Ein neues Mitglied muss eine größere Kursbibliothek nicht mehr vollständig durchsuchen. Wer etwa Deutsch, Grundlagen und ein bestimmtes Thema auswählt, sieht zuerst die passenden Einstiegskurse. Die Sortierung verändert nur die Reihenfolge; Zugänge, Fortschritte und Freischaltungen bleiben unverändert.

Damit die Filter zuverlässig arbeiten, müssen die passenden Kennzeichen im jeweiligen Kurs hinterlegt sein. Fehlt eine Kennzeichnung, kann der Kurs in einer gefilterten Ansicht fehlen, obwohl das Mitglied ihn weiterhin öffnen darf.

### Auch mobil verfügbar

Auf dem Smartphone stehen die Filter ebenfalls im Bereich **Lernen** bereit. Die Werte werden in einer Auswahl am unteren Bildschirmrand gewählt. Prüfe deshalb mindestens eine Filterkombination und die Sortierung auch mit einem Mobilgerät.

Die Plattformhilfe beschreibt das vollständige Einrichten der Kennzeichen, kombinierte Filter und einen sicheren Testablauf.

## 23. September: Helle und dunkle Ansicht in Community-Gruppen

Mitglieder können in der Webansicht zwischen heller und dunkler Darstellung wechseln. Die Auswahl bleibt gespeichert und gilt für die Community, einschließlich Beiträgen, Kommentaren, Chats, Veranstaltungen, Kursen und Lektionen.

### Was du als Mitglied tun kannst

Öffne die Community im Browser, wähle in der oberen Navigation das Symbol für die Darstellung und entscheide dich für hell oder dunkel. Nach einer Aktualisierung sollte deine Wahl erhalten bleiben.

### Was du als verantwortliche Person prüfen solltest

Unter **Einstellungen → Aussehen** werden helle und dunkle Farbpaletten getrennt bearbeitet. Eine Änderung im dunklen Design überschreibt die helle Ansicht nicht. Bestehende Community-Gruppen funktionieren ohne zusätzliche Einrichtung weiter; prüfe aber Kontrast, Links, Schaltflächen und Fehlhinweise in beiden Ansichten.

Die Funktion ist für die Webansicht bestätigt. Teste die mobile Darstellung getrennt. Die Plattformhilfe erklärt die getrennten Paletten, den Wechsel aus Mitgliedssicht und die vollständige Sichtprüfung.

## 24. September: Dashboard-Widgets dauerhaft auf die richtige Frage ausrichten

Vorgefertigte allgemeine Widgets können jetzt direkt im Dashboard umfassender angepasst werden. Du kannst sie umbenennen, duplizieren, gestalten, mit festen Bedingungen versehen und mit einem eigenen Zeitraum arbeiten lassen. Dadurch beantwortet ein Widget dauerhaft eine klare Frage, statt bei jedem Öffnen erneut manuell gefiltert werden zu müssen.

### Was sich verbessert

Öffne **Dashboard bearbeiten**, wähle am gewünschten Widget das Drei-Punkte-Menü und anschließend **Bearbeiten**. Im Tab **Bedingungen** legst du eine dauerhafte Einschränkung fest: Du wählst ein verfügbares Feld, einen Operator und einen Wert. Je nach Widget können beispielsweise verantwortliche Person, Kennzeichen, Quelle, Lead-Wert, eigene Felder oder Zuordnungen verfügbar sein.

Im Tab **Konfigurieren** lassen sich Titel und – unter **Erweiterte Einstellungen** – ein eigener Datumsbereich festlegen. Das Widget folgt dann nicht mehr dem globalen Zeitraum des Dashboards. Datumseigenschaft und Datumsbereich sind direkt am Widget sichtbar. Der Vergleichsmodus kann den aktuellen Zeitraum mit dem vorherigen Zeitraum oder Vorjahr gegenüberstellen.

### Was wichtig bleibt

Die verfügbaren Bedingungen hängen vom Widget und seinem Datenbereich ab. Allgemeine Widgets reagieren derzeit nicht auf schnelle Filter des gesamten Dashboards. Eine Pipeline lässt sich in der Widget-Ansicht laufend filtern, gehört aber nicht zu den dauerhaft gespeicherten Bedingungen.

Die Widget-Konfiguration verändert keine Kontakte, Chancen oder sonstige Datensätze. Sie steuert ausschließlich, welche vorhandenen Daten dieses eine Widget anzeigt.

### So prüfst du eine sichere Konfiguration

1. Dupliziere zunächst ein vorhandenes Widget, damit die bestehende Kennzahl erhalten bleibt.
2. Vergib einen eindeutigen Titel und setze eine klar überprüfbare Bedingung.
3. Öffne die Detaildaten und vergleiche einige bekannte Datensätze.
4. Ändere testweise den globalen Dashboard-Zeitraum. Ein Widget mit eigenem Zeitraum darf sich dadurch nicht ungewollt ändern.
5. Öffne das Dashboard erneut und prüfe, dass Titel, Bedingung und Zeitraum gespeichert sind.

Die Plattformhilfe erklärt die dauerhaften Bedingungen, den Unterschied zu schnellen Filtern, Datumsbereiche, Grenzen und einen vollständigen Testablauf.

## 25. September: Fragen in der mobilen KI-Hilfe sprechen statt tippen

Die mobile KI-Hilfe unterstützt jetzt einen Sprachmodus. Du tippst auf das Mikrofon, stellst deine Frage laut und erhältst die Antwort als Audio sowie gleichzeitig im vertrauten Textverlauf. Sprach- und Texteingaben bleiben im selben Gespräch gespeichert.

### Was sich verbessert

Während du sprichst, wird deine Frage live verschriftlicht und nach dem Abschluss mit ihrer Dauer im Verlauf abgelegt. Die Antwort wird über Lautsprecher oder ein verbundenes Headset ausgegeben; der zugehörige Text bleibt zum Mitlesen sichtbar.

Du kannst eine laufende Antwort jederzeit unterbrechen, indem du selbst wieder zu sprechen beginnst. Bei Auswahl- oder Bestätigungskarten pausiert das Mikrofon, damit du die sichtbare Entscheidung bewusst per Fingertipp treffen kannst. Nach einem Verbindungsabbruch zeigt die App einen Hinweis und versucht, das Gespräch fortzusetzen.

### So startest du

1. Öffne die KI-Hilfe in der mobilen App.
2. Tippe auf das Mikrofon in der Nachrichtenleiste.
3. Erlaube beim ersten Einsatz den Mikrofonzugriff.
4. Sprich eine klare, kurze Testfrage.
5. Prüfe Verschriftlichung, Audioausgabe und den Eintrag im Verlauf.

Wenn das Mikrofon nicht sichtbar ist, steht der Sprachmodus in dieser App-Ansicht nicht zur Verfügung. Nutze dann weiterhin die Texteingabe. Die ausführliche Plattformhilfe erklärt Verbindungsprobleme, Headsets, Unterbrechungen, vertrauliche Informationen und einen sicheren Testablauf.

## 30. September: Einzelne Community-E-Mails gezielt abbestellen

Mitglieder können eine bestimmte Art von Community-E-Mail jetzt gezielt abbestellen, ohne damit alle Hinweise abzuschalten. Der Abmeldelink bezieht sich nur auf die betroffene Community und den konkreten Anlass, etwa eine Erwähnung oder einen neuen Beitrag für alle Mitglieder. Andere Nachrichten aus dem Kundenportal bleiben aktiv.

Auf der Bestätigungsseite ist sichtbar, welche Community und welche Mitteilungsart geändert wird. Nach der Bestätigung werden künftig nur passende E-Mails unterdrückt. Bereits vorhandene Hinweise und andere Mitteilungen werden nicht gelöscht oder verändert. Ein abgelaufener Link führt zu einem klaren Hinweis und nimmt keine weitere Änderung vor. Wer eine Mitteilung später wieder erhalten möchte, prüft die persönlichen Benachrichtigungseinstellungen im Kundenportal.

**Für den Alltag:** Die Einstellung eignet sich, wenn jemand eine Community weiter nutzt, aber nur eine wiederkehrende E-Mail-Art als unnötig empfindet. Ein Testzugang kann nach der Änderung zwei unterschiedliche Ereignisse auslösen und prüfen, dass nur die gewünschte E-Mail ausbleibt.

## 29. September: Auswahlwerte in Firmen- und eigenen Datenobjekten sicher bereinigen

Einzelne Auswahlwerte lassen sich nun auch in Feldern für Unternehmen und eigene Datenobjekte entfernen. Das betrifft Dropdowns, Mehrfachauswahlen, Einzelauswahlen und Kontrollkästchen. Vor dem Löschen zeigt die Oberfläche, wie viele Datensätze den Wert bereits verwenden.

Wird ein unbenutzter Wert entfernt, verschwindet er dauerhaft aus der Auswahl. Bei einem bereits verwendeten Wert bleiben die bisherigen Datensätze als historische Information erhalten; der Wert kann jedoch künftig nicht mehr gewählt werden. Bestehende Filter, gespeicherte Listen und Workflows bleiben erhalten, aber der entfernte Wert steht dort nicht mehr für neue Bedingungen zur Auswahl.

**Für den Alltag:** Prüfe vor der Bereinigung immer die Trefferzahl sowie verwendete Filter und Workflows. Entferne nur den einzelnen Auswahlwert, nicht das gesamte Feld. So bleibt die Feldstruktur erhalten und neue Einträge verwenden nur noch eindeutige Antworten.

## 29. September: Verteilung bei Meta-Anzeigenkampagnen bewusster steuern

Für Kampagnen mit mehreren Anzeigengruppen kann nun klarer gewählt werden, ob ein gemeinsamer Rahmen auf Kampagnenebene verteilt wird oder jede Anzeigengruppe getrennt gesteuert wird. Beim gemeinsamen Kampagnenbudget reagiert die Verteilung auf die Leistung der Anzeigengruppen. Bei getrennten Budgets bleiben Rahmen und Zeitplanung je Gruppe einzeln steuerbar.

Optional kann bei getrennten Budgets ein Anteil von bis zu 20 Prozent für die dynamische Verteilung zwischen geeigneten Anzeigengruppen freigegeben werden. Zusätzlich stehen die Strategien **Höchstes Volumen** und **Zielwert pro Ergebnis** zur Auswahl.

**Für den Alltag:** Verwende getrennte Budgets für einen kontrollierten Vergleich und ein gemeinsames Kampagnenbudget, wenn die Verteilung auf besser funktionierende Gruppen reagieren soll. Nach einer Veröffentlichung kann die Änderung bis zu zwei Stunden benötigen; beim Wechsel können vorübergehende Hinweise erscheinen. Prüfe daher Zielgruppe, Zeitplanung und Messung jeder Gruppe vor dem Start.

## 28. September: Zusätzliche Rechnungslayouts mit KI und visuellem Editor gestalten

Wenn der Bereich **Layouts** im Rechnungsbereich deines Standorts verfügbar ist, können zusätzliche Rechnungslayouts erstellt und pro Rechnung ausgewählt werden. Ein Layout lässt sich mit einer Beschreibung für die KI beginnen oder direkt im visuellen Editor aufbauen. Bereiche können hinzugefügt, ausgerichtet oder entfernt werden; über Rückgängig und Wiederherstellungspunkte lassen sich Änderungen kontrolliert prüfen.

In der Layoutliste stehen Vorschau, Download, Kopie, Suche, Sortierung und eine Aktivitätshistorie bereit. Erst veröffentlichte Layouts können beim Erstellen einer Rechnung ausgewählt werden. Sobald eine Rechnung versendet oder teilweise bezahlt ist, bleibt ihr Layout unverändert. Wird ein Layout später gelöscht, behalten versendete Rechnungen ihre Darstellung; betroffene Entwürfe verwenden wieder das Standardlayout.

**Für den Alltag:** Lege für jede wiederkehrende Rechnungsart eine getrennte Fassung an und prüfe sie mit vollständigen Testdaten in Vorschau und PDF. Verwende nur freigegebene Muster, wenn du eine vorhandene Gestaltung als Ausgangspunkt hochlädst.
