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# Workflows sicher bearbeiten und Änderungen wiederherstellen

Bearbeite Workflow-Entwürfe ohne aktive Abläufe sofort zu verändern, nutze automatische Sicherung sinnvoll und unterscheide Sitzungsrückgängig von Versionen.

## Entwurf und aktive Version unterscheiden

Die automatische Sicherung hält Änderungen an der Workflow-Arbeitsfläche fortlaufend im Entwurf fest. Ein aktiver Workflow ändert sich dadurch nicht sofort. Erst die bewusste Veröffentlichung übernimmt den Entwurf in die laufende Ausführung.

Der aktuelle Entwurf kann im Versionsverlauf als automatisch gesichert angezeigt werden. Für einen klar benannten, dauerhaften Prüfpunkt verwendest du trotzdem **Version speichern**. So weiß dein Team später, zu welchem Stand es gezielt zurückkehren kann.

Das gibt dir Raum zum Prüfen, ersetzt aber keine sorgfältige Veröffentlichung.

## Automatisches Speichern einrichten

Beim ersten Öffnen eines Workflows kann ein Hinweis zur automatischen Sicherung erscheinen. Wähle dort **Automatisches Speichern aktivieren**, wenn du Entwurfsänderungen fortlaufend sichern möchtest. Du kannst zunächst auch manuell weiterarbeiten und die Einstellung später ändern.

Der dauerhafte Weg führt über **Automatisierung > Globale Workflow-Einstellungen**. Dort aktivierst oder deaktivierst du die automatische Sicherung für Workflow-Entwürfe.

Automatisches Speichern steht für den **Entwurf** zur Verfügung. Es veröffentlicht keine Änderungen von selbst. Bereite Änderungen im Entwurf vor, prüfe sie und veröffentliche erst dann bewusst.

Sie übernimmt unter anderem:

* hinzugefügte oder entfernte Auslöser und Aktionen auf der Arbeitsfläche;
* Änderungen in den Workflow-Einstellungen;
* Änderungen am Workflownamen;
* Änderungen am Entwurfs- oder Veröffentlichungsstatus.

Änderungen in einem geöffneten Einrichtungsfenster eines einzelnen Schritts werden erst übernommen, wenn du dort **Speichern** oder **Übernehmen** wählst. Erst danach kann die automatische Sicherung den geänderten Schritt im Entwurf erfassen.

> **Nach einem Verbindungsproblem:** War die Internetverbindung unterbrochen oder bist du unsicher, ob der Entwurf aktuell ist, öffne den Workflow nach der Rückkehr neu. Vergleiche anschließend Arbeitsfläche und Versionsverlauf, bevor du weiteränderst oder veröffentlichst.

## Mit mehreren Personen sicher arbeiten

Wenn mehrere Browser-Tabs oder Personen denselben Workflow bearbeiten, wird die zuletzt automatisch gesicherte Fassung zum aktuellen Entwurf. Für kritische Änderungen sollte deshalb möglichst nur eine Person gleichzeitig bearbeiten.

1. Sprich Zuständigkeit und Bearbeitungszeit kurz ab.
2. Aktualisiere die Ansicht, wenn du nach einer Pause zurückkehrst.
3. Lege vor einem größeren Umbau über **Version speichern** einen klar benannten Prüfpunkt an.
4. Teste den Entwurf und veröffentliche erst danach.

## Rückgängig, Wiederholen und Versionsverlauf

| Werkzeug                   | Geeignet für                                                                    | Grenze                                                                      |
| -------------------------- | ------------------------------------------------------------------------------- | --------------------------------------------------------------------------- |
| **Rückgängig/Wiederholen** | Einen eigenen Fehler unmittelbar während der aktuellen Bearbeitung korrigieren. | Der Verlauf endet beim Aktualisieren, Schließen oder Verlassen der Sitzung. |
| **Letzte Änderungen**      | Zu einem bestimmten Punkt deiner aktuellen Bearbeitung springen.                | Enthält nur deine eigene Sitzung, nicht die Änderungen anderer Personen.    |
| **Versionsverlauf**        | Einen dauerhaften Prüfpunkt prüfen oder eine ältere Fassung wiederherstellen.   | Nach dem Wiederherstellen beginnt der Sitzungsverlauf neu.                  |

Verwende **Cmd/Ctrl + Z** zum Rückgängig-Machen und **Cmd/Ctrl + Y** beziehungsweise **Cmd + Umschalt + Z** zum Wiederholen. Über **Letzte Änderungen** kannst du einen bestimmten Eintrag der laufenden Sitzung auswählen.

Für eine teamweite oder länger zurückliegende Wiederherstellung ist der Versionsverlauf maßgeblich, nicht die lokale Sitzungsfunktion.

## Praxisbeispiel

Eine Mitarbeiterin entfernt versehentlich einen Zweig. Sie nutzt sofort Rückgängig und arbeitet weiter. Vor einer umfassenden Änderung am Ablauf speichert sie eine benannte Version. Ein zweites Teammitglied entdeckt am nächsten Tag ein Problem und stellt über den Versionsverlauf den Prüfpunkt wieder her. Erst nach einem Test veröffentlicht das Team die korrigierte Fassung.

## Vor dem Veröffentlichen prüfen

1. Öffne den Entwurf und kontrolliere Auslöser, Bedingungen und alle neu eingerichteten Schritte.
2. Prüfe Einrichtungsfenster einzeln; automatische Sicherung ersetzt deren eigenes Speichern nicht.
3. Starte einen Test mit eindeutigem Testdatensatz.
4. Vergleiche Ergebnis und Verlauf mit dem erwarteten Ablauf.
5. Veröffentliche erst, wenn der Test vollständig passt.

## Versionsverlauf als dauerhaften Prüfpunkt verwenden

Der **Versionsverlauf** bewahrt höchstens zehn Fassungen oder Fassungen der vergangenen 30 Tage auf – maßgeblich ist, was zuerst erreicht wird. Der aktuelle Entwurf kann dabei mit einem Hinweis auf die automatische Sicherung angezeigt werden. Einen bewusst benannten, leicht wiederauffindbaren Prüfpunkt erstellst du über **Version speichern**.

Jeder Eintrag zeigt – soweit vorhanden – Workflowname, Versionsnummer, Zeitpunkt, bearbeitende Person und Status des Standes. Über den Filter kannst du bei Bedarf nach einer Person eingrenzen.

1. Öffne den Workflow und wähle in der Seitenleiste **Versionsverlauf**.
2. Vergib vor einem größeren Umbau über **Version speichern** einen eindeutig verständlichen Namen.
3. Öffne eine ältere Fassung zunächst nur zur Prüfung. Sie wird in einer schreibgeschützten Ansicht angezeigt.
4. Vergleiche Auslöser, Schritte und Einstellungen. Wenn deine Ansicht die Funktionen anbietet, nutze **Vorschau** oder **Vergleichen**, bevor du eine Fassung zurückholst.
5. Wähle **Wiederherstellen**, wenn diese Fassung wieder zum aktuellen Entwurf werden soll. Über das Menü einer älteren Fassung kannst du sie bei Bedarf auch als Grundlage für einen neuen Workflow anlegen.

Die Wiederherstellung erzeugt einen neuen Entwurf; ein bereits veröffentlichter Ablauf bleibt unverändert, bis du den wiederhergestellten Entwurf erneut veröffentlichst. Vor dem Wiederherstellen muss der Workflow ein Entwurf sein und darf keine aktuell eingeschriebenen Kontakte enthalten. Frühere Fassungen bleiben erhalten. Nach einer Wiederherstellung beginnt der Verlauf für **Rückgängig/Wiederholen** neu.

### Sicherer Wiederherstellungstest

Speichere vor einer Änderung eine Version, teste danach nur mit einem eindeutig markierten Testkontakt und kontrolliere den Ausführungsverlauf. Falls du zurückkehrst, prüfst du den wiederhergestellten Entwurf erneut vollständig. Kontrolliere nach der Wiederherstellung auch, dass der frühere Entwurf weiterhin vorhanden ist und der neue Entwurf wirklich den erwarteten Stand zeigt. Erst danach veröffentlichst du ihn.


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# Agent Instructions
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GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/automatisierung/workflows/workflows-sicher-bearbeiten-und-anderungen-wiederherstellen.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

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`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

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