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# Details verbundener Kalenderereignisse schützen

> **Kurz erklärt:** Du kannst die Inhalte von Ereignissen aus einem verbundenen Google- oder Outlook-Kalender vor anderen Personen schützen. Sie sehen dann weiterhin, dass du beschäftigt bist, aber nicht Titel oder Details des Ereignisses.

## Wann diese Einstellung sinnvoll ist

Verbindest du einen persönlichen Kalender, damit freie und belegte Zeiten bei Buchungen berücksichtigt werden, enthält er oft vertrauliche Informationen. Der Privatsphäre-Schalter schützt diese Details, ohne die Verfügbarkeit zu verbergen.

Die Einstellung gilt nur für Ereignisse aus verbundenen Google- und Outlook-Kalendern. Für iCloud-Kalender steht diese private Darstellung nicht zur Verfügung; deren Ereignisse können von anderen Personen sichtbar sein.

## Privatsphäre über dein Profil einstellen

1. Öffne **Einstellungen**.
2. Wähle **Mein Profil**.
3. Scrolle zum Bereich **Kalenderkonfiguration**.
4. Suche die Option zum Ausblenden der Details verbundener Ereignisse.
5. Aktiviere oder deaktiviere den Schalter nach deinem Bedarf.
6. Speichere die Änderung, falls eine Speichern-Schaltfläche angezeigt wird.

## Alternativ über die Kalenderverbindungen einstellen

1. Öffne **Kalender** und anschließend **Kalender-Einstellungen**.
2. Wechsle zum Bereich **Verbindungen**.
3. Scrolle zur Kalenderkonfiguration.
4. Aktiviere den Schalter zum Ausblenden der Ereignisdetails.
5. Klicke auf **Speichern**.

In dieser Ansicht siehst du auch die verbundenen Kalender. Der Privatsphäre-Bereich befindet sich unterhalb der Verbindungsübersicht und enthält einen eigenen Schalter sowie eine Speichern-Schaltfläche.

## Was andere Personen sehen

| Einstellung oder Ereignis                                        | Sichtbarkeit für andere Personen                                                                                                           |
| ---------------------------------------------------------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ |
| Schutz für verbundene Ereignisse aktiv                           | Die Person, die den Kalender verbunden hat, kann die Details sehen. Andere sehen nur die Belegung.                                         |
| Schutz deaktiviert                                               | Die Details verbundener Ereignisse können entsprechend den übrigen Berechtigungen sichtbar sein.                                           |
| Einzelnes Google- oder Outlook-Ereignis dort als privat markiert | Die Details bleiben verborgen, auch wenn der allgemeine Schalter zum Ausblenden nicht aktiv ist.                                           |
| Allgemeines Ausblenden aller verbundenen Ereignisse aktiv        | Verbundene Ereignisse werden als **Belegt** dargestellt – unabhängig davon, ob sie in ihrem Ursprungskalender privat oder öffentlich sind. |
| iCloud-Ereignis                                                  | Diese private Darstellung wird nicht unterstützt. Teile dort keine Details, die andere nicht sehen sollen.                                 |

## Richtig testen

Teste die Einstellung mit einer zweiten Person, die den Kalender sehen darf und deren Zustimmung du für den Test hast.

1. Verbinde einen Kalender mit einem eindeutig erkennbaren Testereignis.
2. Aktiviere den Schutz und speichere.
3. Öffne die Kalenderansicht mit dem zweiten Benutzerkonto.
4. Prüfe, ob dort nur eine Belegung statt Titel und Inhalt erscheint.
5. Prüfe anschließend mit dem Konto, das den Kalender verbunden hat, ob die eigenen Details weiterhin sichtbar sind.
6. Entferne das Testereignis wieder, wenn es nicht mehr gebraucht wird.

## Typische Missverständnisse

**„Belegt“ bedeutet nicht, dass ein Termin verschwunden ist.**\
Die Zeit bleibt sichtbar und kann für die Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt werden. Es werden lediglich die Details verborgen.

**Ein einzelnes als privat markiertes Ereignis zeigt keine Details, obwohl der Schalter aus ist.**\
Das ist erwartetes Verhalten bei Google- und Outlook-Ereignissen, die bereits im Ursprungskalender als privat markiert sind.

**Ich nutze iCloud und sehe trotzdem Inhalte.**\
Diese Schutzfunktion gilt nicht für iCloud. Plane deshalb die Verbindung so, dass keine vertraulichen Inhalte unnötig freigegeben werden.

## Praxisbeispiel

Ein Teammitglied verbindet seinen persönlichen Google-Kalender, damit private Termine bei der Buchung berücksichtigt werden. Es aktiviert in den Kalenderverbindungen den Schalter zum Ausblenden der Ereignisdetails und speichert. Kolleginnen und Kollegen sehen danach nur noch, dass dieser Zeitraum belegt ist. Sie können die Verfügbarkeit berücksichtigen, ohne den Namen oder Inhalt des privaten Termins zu sehen.


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# Agent Instructions
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