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# Nach der WhatsApp-Verbindung die nächsten Schritte umsetzen

Nutze die geführte Checkliste nach einer erfolgreichen WhatsApp-Verbindung, prüfe den Status und richte Vorlagen oder Terminabläufe nachvollziehbar ein.

## Das Ergebnis

Nach einer erfolgreich verbundenen WhatsApp-Business-Nummer kann im Standort eine geführte Checkliste erscheinen. Sie zeigt sechs sinnvolle nächste Einsatzbereiche. Die Checkliste richtet nichts selbstständig ein: Sie hilft dir dabei, die passenden Funktionen in einer verständlichen Reihenfolge zu öffnen, einzurichten und zu testen.

Zusätzlich findest du unter **Einstellungen > WhatsApp** die Bereiche für Rufnummern, Nachrichtenvorlagen und interaktive Abläufe. Dort kontrollierst du die Verbindung und bereitest die ersten echten Kundenabläufe vor.

## Voraussetzungen

Die Checkliste erscheint erst, wenn die Verbindung erfolgreich abgeschlossen ist. Bevor du danach weitere Funktionen einrichtest, sende und empfange eine Testnachricht mit einem Testkontakt. So erkennst du früh, ob die Nummer tatsächlich für deinen Standort bereit ist.

## Checkliste öffnen und Fortschritt prüfen

1. Öffne nach der erfolgreichen Verbindung die angezeigte Schaltfläche **Was nun?**.
2. Klappe die Checkliste auf.
3. Wähle einen vorgeschlagenen Schritt aus.
4. Richte die Funktion ein oder prüfe sie.
5. Kehre zur Checkliste zurück und kontrolliere den grünen Haken.

Die Haken zeigen den Fortschritt der geführten Einrichtung. Du kannst die Checkliste später wieder an derselben Stelle öffnen. Ihre sechs Punkte sind fest vorgegeben: Sie lassen sich nicht umbenennen, entfernen oder ergänzen. Nutze sie als Orientierung, nicht als Ersatz für einen eigenen Praxistest.

## Die sechs nächsten Schritte

Die Checkliste führt zu diesen Bereichen:

* **Nachrichtenvorlagen:** Wiederkehrende, vorab vorbereitete Nachrichten anlegen.
* **Chat-Widget:** Website-Besucher direkt zu einer Unterhaltung leiten.
* **Kontaktlisten und Kampagnen:** Eine passende Zielgruppe für geplante Nachrichten vorbereiten.
* **Terminbuchung:** Einen Buchungsablauf mit der Kommunikation verbinden.
* **Direkte Unterhaltungen:** Eine Unterhaltung mit einem Kontakt beginnen und den Verlauf prüfen.
* **Automatisierte Abläufe:** Reaktionen und Nachfassaktionen mit einem Workflow vorbereiten.

Arbeite die Punkte in der Reihenfolge ab, die zu deinem Alltag passt. Ein Terminbetrieb kann beispielsweise zuerst die Buchung testen; ein Vertriebsteam startet oft mit Vorlagen und direkten Unterhaltungen.

## Ergebnis prüfen

Nach jedem Schritt solltest du den tatsächlichen Ablauf testen:

1. Sende bei Vorlagen eine zulässige Testnachricht.
2. Öffne beim Chat-Widget die veröffentlichte Website und kontrolliere die Weiterleitung.
3. Teste eine Terminbuchung mit einem Testkontakt.
4. Starte einen Workflow nur mit einem klar gekennzeichneten Testkontakt.
5. Prüfe anschließend den Gesprächsverlauf und die erwarteten Folgeschritte.

So stellst du sicher, dass ein grüner Haken nicht nur einen geöffneten Bereich, sondern einen für dein Team nutzbaren Ablauf bedeutet.

## Status und Zustellung im Blick behalten

Öffne **Einstellungen > WhatsApp**. Oben im Bereich siehst du den Verbindungsstatus und den Bestätigungsstatus der Einrichtung. Darunter zeigt die Übersicht für die letzten sieben Tage getrennt:

* wie viele Nachrichten versendet wurden;
* wie viele Nachrichten tatsächlich zugestellt wurden.

Vergleiche beide Werte, nachdem du einen neuen Ablauf getestet hast. Sie helfen dir, Auffälligkeiten früh zu erkennen. Für die Prüfung eines einzelnen Kontakts kontrollierst du zusätzlich immer den konkreten Gesprächsverlauf.

## Rufnummern prüfen und ergänzen

Im Bereich **Rufnummern** siehst du die verbundenen Linien. Für eine neue Rufnummer vergibst du zuerst einen passenden Anzeigenamen. Wähle dann entweder eine vorhandene Nummer aus der Liste oder gib eine eigene Nummer ein und folge dem geführten Bestätigungsablauf. Erst nach erfolgreicher Bestätigung darfst du die Nummer für Nachrichten einsetzen.

Wichtig: Wenn du eine bereits verwendete WhatsApp-Nummer über diesen Ablauf verbindest, kann sie anschließend nicht mehr in der mobilen WhatsApp-App genutzt werden. Kläre deshalb vorher, wer nach der Umstellung über den Standort antwortet, und führe den Wechsel nicht mitten in einer laufenden Kundenkommunikation durch.

## Vorlagen sorgfältig erstellen

Vorlagen brauchst du, wenn du eine Unterhaltung aktiv beginnen möchtest. Öffne dazu den Bereich **Vorlagen** und wähle **Vorlage erstellen**. Lege zunächst diese Pflichtangaben fest:

* **Name:** Verwende einen eindeutigen Namen. Die sichtbare Eingabe akzeptiert Kleinbuchstaben und Unterstriche, zum Beispiel `termin_erinnerung`.
* **Kategorie:** Sie ordnet den Zweck der Vorlage ein.
* **Sprache:** Sie bestimmt, in welcher Sprache der Text verfasst und später verwendet wird.

Der Kopfbereich ist optional. Falls du ihn einschaltest, kannst du Text, ein Bild, ein Video, ein Dokument oder Standortinformationen wählen. Kopftext und Fußzeile haben jeweils eine sichtbare Begrenzung von 60 Zeichen; der Haupttext bietet bis zu 1.024 Zeichen. Verwende Platzhalter nur für Daten, die beim späteren Versand wirklich vorhanden sind.

Für die Antwort oder die nächste Handlung kannst du Schaltflächen ergänzen: schnelle Antworten, eine Website öffnen, anrufen, einen Code übernehmen oder einen interaktiven Ablauf starten. Die Oberfläche erlaubt bis zu zehn Schaltflächen; bei mehr als drei werden sie für Empfänger als Liste dargestellt. Verwende daher nur Schaltflächen, die für den jeweiligen Nachrichtentext wirklich hilfreich sind.

Nach dem Erstellen wird die Vorlage zur Prüfung eingereicht. Verwende sie erst, wenn ihr Status die Nutzung zulässt. Eine inhaltliche Änderung kann eine erneute Prüfung auslösen. Lege bei vielen Vorlagen Ordner an, damit dein Team ähnliche Texte schneller wiederfindet.

### Vorlage vor dem Einsatz testen

1. Prüfe, ob Name, Kategorie und Sprache zum geplanten Einsatz passen.
2. Kontrolliere jeden Platzhalter mit einem Testkontakt: Es darf kein leerer oder falscher Wert sichtbar werden.
3. Prüfe Kopfbereich, Text, Fußzeile und jede Schaltfläche in der Vorschau.
4. Sende erst danach eine zulässige Testnachricht und kontrolliere, wie sie im Gespräch erscheint.

## Interaktive Abläufe für Angaben oder Termine einrichten

Ein interaktiver Ablauf kann Angaben abfragen oder zur Terminbuchung führen. Öffne **Abläufe** und wähle **Ablauf erstellen**. Die Einrichtung führt sichtbar durch drei Schritte:

1. **Name und Kalender:** Gib einen eindeutigen Namen ein. Für eine Terminbuchung wählst du den passenden Kalender aus.
2. **Felder und Vorschau:** Prüfe, welche Angaben Empfänger eingeben sollen, etwa Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder zusätzliche Informationen. Kontrolliere die Vorschau direkt daneben.
3. **Begleitende Nachricht:** Ergänze Kopfbereich, Nachrichtentext, optionale Fußzeile und die Schaltfläche, über die Empfänger den Ablauf öffnen.

Für eine Buchung verwendet der Ablauf die vorgesehenen Standardfelder des ausgewählten Kalenders. Zusätzliche individuelle Angaben musst du im Ablauf selbst abfragen und kontrollieren. Gäste lassen sich über diesen Buchungsweg nicht hinzufügen. Plane das ein, bevor du den Ablauf für Kundinnen und Kunden freigibst.

Speichere unfertige Schritte zunächst als **Entwurf**. Veröffentliche erst, nachdem du den gesamten Weg mit einem Testkontakt durchlaufen hast: Nachricht öffnen, Angaben ausfüllen, Termin auswählen und Ergebnis im Standort prüfen.

## Praxisbeispiel

Ein Studio hat seine Geschäftsnummer erfolgreich verbunden. Das Team öffnet die Checkliste und beginnt mit einer Termin-Erinnerung als Vorlage. Dafür erstellt es die Vorlage `termin_erinnerung`, setzt die Sprache passend zur Kundengruppe und testet alle Platzhalter mit einem eigenen Testkontakt.

Danach erstellt das Team einen Terminablauf, wählt den richtigen Kalender aus und kontrolliert in der Vorschau, ob Vorname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sinnvoll abgefragt werden. Erst als die Testbuchung im Kalender und im Gesprächsverlauf korrekt sichtbar ist, verwendet das Studio den Ablauf mit Kundinnen und Kunden.

## Typische Fragen

### Die Checkliste erscheint nicht

Prüfe zuerst, ob die Verbindung vollständig erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Checkliste ist nur für Standorte mit verbundener WhatsApp-Business-Funktion vorgesehen. Sende und empfange anschließend eine Testnachricht.

### Ein Punkt ist noch nicht abgehakt

Öffne den betreffenden Bereich über die Checkliste erneut und kontrolliere, ob der benötigte Schritt tatsächlich abgeschlossen wurde. Ein Haken ersetzt keinen eigenen Test des Kundenablaufs.

### Kann ich die Punkte an meinen Prozess anpassen?

Nein. Die Punkte sind fest vorgegeben. Nutze sie als Startpunkt und dokumentiere teaminterne Sonderprozesse an einer eigenen Stelle.

### Ein Bereich oder eine Option fehlt

Nicht jede WhatsApp-Funktion ist in jedem Standort verfügbar. Richte eine fehlende Option nicht über Umwege ein. Kläre stattdessen die Freigabe mit der zuständigen Stelle.


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GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/kommunikation/sms-und-whatsapp/nach-der-whatsapp-verbindung-die-nachsten-schritte-umsetzen.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

`ask` is the immediate question: it should be specific, self-contained, and written in natural language.
`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

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