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# Profile in Social-Media-Beiträgen erwähnen

> **Kurz gesagt:** Mit einer Erwähnung kannst du ein öffentliches Profil oder eine öffentliche Seite direkt im Beitrag ansprechen. Je nach Netzwerk entsteht daraus eine verlinkte Erwähnung oder lediglich ein sichtbarer Text mit @-Zeichen. Prüfe deshalb immer die Vorschau für jedes Zielprofil.

## Was eine Erwähnung bewirkt

Eine Erwähnung ist mehr als ein Name im Beitragstext. Wenn das Netzwerk sie erkennt, wird der Name mit dem passenden öffentlichen Profil oder der passenden Seite verbunden. Das ist hilfreich bei Kooperationen, Veranstaltungen, gemeinsamen Inhalten oder wenn du ein anderes öffentliches Profil sichtbar nennen möchtest.

Die Funktion sucht nach öffentlichen Profilen oder Seiten. Du wählst anschließend bewusst den passenden Vorschlag aus. So vermeidest du, dass ein Beitrag versehentlich ein gleichnamiges, aber falsches Profil nennt.

Eine Erwähnung garantiert keine Reaktion, Freigabe oder zusätzliche Sichtbarkeit. Das Zielprofil und das jeweilige Netzwerk entscheiden selbst, wie eine Erwähnung behandelt wird.

## Was vor dem Start bereit sein muss

Du brauchst:

* mindestens ein verbundenes Social-Media-Profil, auf dem du den Beitrag veröffentlichen möchtest;
* den korrekten öffentlichen Namen oder Nutzernamen des Profils, das du erwähnen willst;
* einen inhaltlichen Grund für die Erwähnung, zum Beispiel eine Zusammenarbeit oder einen gemeinsamen Termin;
* bei mehreren Zielprofilen die Bereitschaft, den Beitrag je Netzwerk einzeln zu prüfen.

Prüfe außerdem, ob die Verbindung deiner eigenen Zielprofile aktiv ist. Hilfe dazu findest du unter [Verbindungen für Social Media prüfen und erneuern](https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/marketing/social-media/verbindungen-fur-social-media-prufen-und-erneuern).

## Welche Netzwerke eine verlinkte Erwähnung unterstützen

Die Unterstützung unterscheidet sich je Netzwerk:

| Netzwerk                    | Verhalten der Erwähnung                                                                | Was du beachten solltest                                                                          |
| --------------------------- | -------------------------------------------------------------------------------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| **Facebook**                | Die Suche kann öffentliche Profile oder Seiten als Erwähnung anbieten.                 | Wähle den passenden Vorschlag aus der Liste.                                                      |
| **LinkedIn**                | Verlinkte Erwähnungen sind laut geprüfter Grundlage auf Unternehmensseiten beschränkt. | Erwähne nur die passende öffentliche Unternehmensseite.                                           |
| **Instagram**               | Die automatische Vorschlagsliste steht nicht zur Verfügung.                            | Gib **@** und den vollständigen Nutzernamen selbst ein. Das Zielprofil muss Erwähnungen erlauben. |
| **TikTok**                  | Die Eingabe bleibt als einfacher @-Text stehen.                                        | Eine sichtbare Eingabe ist nicht automatisch eine verlinkte Erwähnung.                            |
| **Google Business Profile** | Die Eingabe bleibt als einfacher @-Text stehen.                                        | Prüfe die Vorschau und erwarte keine Suchauswahl.                                                 |

> **Wichtig:** Eine Erwähnung, die in der Vorschau blau hervorgehoben erscheint, wurde von der Oberfläche als Erwähnung erkannt. Steht der Name nur als normaler Text im Beitrag, ist er nicht als verlinkte Erwähnung bestätigt.

## Wo du die Funktion findest

1. Öffne im linken Menü **Marketing**.
2. Wähle **Social Media**.
3. Klicke auf **Neuer Beitrag**.
4. Wähle **Neuen Beitrag erstellen**.

Danach wählst du zuerst die Profile aus, auf denen der Beitrag erscheinen soll. Diese Auswahl bestimmt, für welche Netzwerke du den Text und die Erwähnung vorbereitest.

## Einen Beitrag mit Erwähnung erstellen

### 1. Zielprofile auswählen

Wähle im Feld **Veröffentlichen auf** alle verbundenen Profile aus, für die der Beitrag gedacht ist.

Wenn du nur ein Zielprofil auswählst, kannst du die Erwähnung direkt im Beitragstext vorbereiten. Bei mehreren Zielprofilen ist der nächste Schritt entscheidend, weil nicht jedes Netzwerk eine Erwähnung gleich verarbeitet.

### 2. Bei mehreren Zielprofilen den Inhalt je Kanal anpassen

Sobald mehrere Netzwerke ausgewählt sind, aktiviere **Für jeden Kanal anpassen**. In einer englisch eingestellten Oberfläche heißt diese Option **Customize for each channel**.

Die geprüfte Oberfläche weist ausdrücklich darauf hin, dass Erwähnungen kanalspezifisch sind. Nach dem Aktivieren siehst du für die einzelnen Zielprofile getrennte Bereiche. Erstelle oder prüfe den Text für jedes Netzwerk separat.

Das verhindert zwei typische Probleme:

* Eine auf Facebook verlinkte Erwähnung wird nicht ungeprüft als passende Erwähnung für ein anderes Netzwerk übernommen.
* Du kannst für Netzwerke ohne Suchfunktion bewusst nur den richtigen Nutzernamen als Text einsetzen.

### 3. Beitragstext schreiben

Schreibe zuerst den normalen Beitragstext. Ergänze dann an der passenden Stelle ein **@** und beginne danach mit dem Namen oder Nutzernamen des Profils.

Beispiel:

```
Danke an @Musterpartner für die gemeinsame Aktion am Samstag.
```

Die Erwähnung sollte inhaltlich verständlich in den Satz eingebettet sein. Schreibe nicht nur eine Liste von Namen, wenn Leserinnen und Leser nicht erkennen können, warum diese Profile genannt werden.

### 4. Passenden Vorschlag auswählen

Bei Netzwerken mit Suchunterstützung erscheinen nach den ersten Buchstaben passende öffentliche Profile oder Seiten. Die Liste kann neben dem Namen weitere Hinweise wie Profilbild, Netzwerk-Symbol oder Anzahl der Follower zeigen.

Vergleiche den Vorschlag sorgfältig mit dem Profil, das du wirklich nennen möchtest. Wähle ihn erst danach aus. Ein ähnlicher Name allein reicht nicht als Bestätigung.

Bei LinkedIn wählst du nur eine passende Unternehmensseite. Bei Instagram steht keine automatische Vorschlagsliste zur Verfügung: Dort gibst du den vollständigen Nutzernamen selbst nach dem @-Zeichen ein.

### 5. Blaue Hervorhebung und Vorschau prüfen

Nach der Auswahl erscheint die bestätigte Erwähnung in der Vorschau blau hervorgehoben. Diese Hervorhebung ist die wichtigste Kontrolle: Sie zeigt, dass die Oberfläche die Eingabe als Erwähnung erkannt hat.

Öffne nacheinander die Vorschau für jedes Zielprofil und prüfe:

1. Ist die richtige Plattform ausgewählt?
2. Ist der Name oder Nutzername korrekt?
3. Ist die Erwähnung blau hervorgehoben, wenn das Netzwerk eine verlinkte Erwähnung unterstützt?
4. Passt der Beitrag auch ohne Verlinkung verständlich zum Netzwerk?
5. Sind Text, Bild und Erwähnung in der Vorschau vollständig sichtbar?

### 6. Beitrag planen oder veröffentlichen

Plane den Beitrag erst, wenn alle Zielprofile geprüft sind. Bei einem zeitkritischen Beitrag kannst du nach derselben Prüfung direkt veröffentlichen.

Für einen ersten Test empfiehlt es sich, eine unkritische Erwähnung mit nur einem Zielprofil zu planen. Kontrolliere danach in der Beitragsübersicht und später im veröffentlichten Beitrag, ob Darstellung und Zielprofil wie erwartet aussehen.

## Was in bestimmten Beitragsarten nicht möglich ist

Erwähnungen stehen laut geprüfter Grundlage nicht zur Verfügung, wenn du Beiträge über eine CSV-Datei, aus Kundenbewertungen oder aus einem RSS-Feed erstellst.

Wenn du in diesen Beitragsarten ein @-Zeichen in den Text schreibst, darfst du nicht davon ausgehen, dass daraus eine verlinkte Erwähnung wird. Passe den Text stattdessen so an, dass er auch ohne Verlinkung verständlich bleibt.

## Praxisbeispiel: Gemeinsame Veranstaltung

Ein lokaler Verein veranstaltet zusammen mit einem Partner eine offene Sportstunde. Das Team erstellt einen neuen Beitrag und wählt Facebook, Instagram und LinkedIn als Zielprofile.

Es aktiviert **Für jeden Kanal anpassen**. Im Facebook-Text tippt das Team `@Sportverein`, prüft die Vorschlagsliste und wählt die passende öffentliche Seite aus. In der Vorschau ist die Erwähnung blau hervorgehoben.

Für LinkedIn wählt das Team die Unternehmensseite des Partners. Für Instagram schreibt es den vollständigen Nutzernamen manuell, weil dort keine automatische Vorschlagsliste verfügbar ist. Anschließend prüft das Team jede Vorschau und plant den Beitrag für den Vortag der Veranstaltung.

So enthält jedes Netzwerk die passende Form der Erwähnung, ohne dass eine nicht unterstützte Verlinkung versprochen wird.

## Häufige Probleme und ihre Lösung

### Die Erwähnung ist bei mehreren Zielprofilen nicht auswählbar

Aktiviere **Für jeden Kanal anpassen**. Erwähnungen werden je Netzwerk getrennt behandelt und können nicht zuverlässig mit einem gemeinsamen Beitragstext eingerichtet werden.

### Nach @ erscheint kein passender Vorschlag

Prüfe zuerst Schreibweise und öffentliche Bezeichnung des Profils. Bei Instagram gibt es laut geprüfter Grundlage keine automatische Vorschlagsliste; verwende dort den vollständigen Nutzernamen. Bei TikTok und Google Business Profile bleibt die Eingabe als Text stehen.

### Der Name steht im Beitrag, ist aber nicht blau

Dann ist die Erwähnung nicht als verlinkte Erwähnung bestätigt. Prüfe, ob du einen Vorschlag ausgewählt hast, ob das Netzwerk diese Funktion unterstützt und ob du gerade die passende Vorschau ansiehst.

### Das Zielprofil meldet keine Erwähnung

Eine erfolgreiche Eingabe in ONE LOOP ist keine Zusage über eine Benachrichtigung beim Zielprofil. Insbesondere bei Instagram muss das Zielprofil Erwähnungen in seinen eigenen Einstellungen erlauben.

### Der Beitrag kommt aus CSV, Kundenbewertungen oder RSS

In diesen Beitragsarten sind Erwähnungen nicht verfügbar. Verwende einen klaren Text ohne Erwartung einer verlinkten Erwähnung oder erstelle einen einzelnen Beitrag im Beitragsersteller.


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# Agent Instructions
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```
GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/marketing/social-media/profile-in-social-media-beitragen-erwahnen.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

`ask` is the immediate question: it should be specific, self-contained, and written in natural language.
`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

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