> For the complete documentation index, see [llms.txt](https://one-loop.gitbook.io/help/llms.txt). Markdown versions of documentation pages are available by appending `.md` to page URLs; this page is available as [Markdown](https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/marketing/social-media/social-media-beitrage-per-csv-oder-xlsx-vorbereiten.md).

# Social-Media-Beiträge per CSV oder XLSX vorbereiten

Bereite Social-Media-Beiträge in einer CSV- oder XLSX-Datei vor, prüfe Pflichtspalten und Medienangaben und importiere sie erst nach einem Test.

## Das Ergebnis

Mit einer CSV- oder XLSX-Datei kannst du mehrere Social-Media-Beiträge gesammelt als Entwürfe oder zu geplanten Zeitpunkten vorbereiten. Jede Tabellenzeile steht für einen Beitrag. Der Import prüft die Angaben; kontrolliere die Hinweise anschließend Zeile für Zeile, bevor du Beiträge terminierst.

## Voraussetzungen

* Die Zielkonten, auf denen Beiträge erscheinen sollen, sind bereits verbunden.
* Du verwendest eine aktuelle Musterdatei im Format CSV oder XLSX.
* Für Bilder und Videos liegen erreichbare Adressen vor; bei erweiterten Importen verwendest du dafür keine Google-Drive-Freigabelinks.
* Wenn Beiträge vor dem Termin freigegeben werden müssen, steht die zuständige Person für die Freigabe fest.

Öffne **Marketing** > **Social Media** und wähle den Import für mehrere Beiträge. Lade zuerst die passende Beispieldatei herunter. Ihre Spaltenüberschriften müssen unverändert übernommen werden.

## Grunddatei vorbereiten

Der einfache Import unterstützt die Zeitplanung, Text, Linkvorschauen und Medien. Verwende die Kopfzeile aus der Beispieldatei exakt und lasse jede Information in ihrer vorgesehenen Spalte.

| Information  | Spalte in der Beispieldatei | Hinweise                                                                                                                                                                   |
| ------------ | --------------------------- | -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Zeitpunkt    | `postAtSpecificTime`        | Nutze ein unterstütztes Datumsformat in 24-Stunden-Schreibweise. Bleibt das Feld leer, wird der Beitrag als Entwurf behandelt. Plane Zeitpunkte mit ausreichendem Vorlauf. |
| Beitragstext | `content`                   | Text und Hashtags. Beachte die Zeichenbegrenzung der jeweiligen Zielplattform.                                                                                             |
| Linkvorschau | `link (OGmetaUrl)`          | Ein Link kann als Vorschau erscheinen. Bei gleichzeitig angegebenen Medien wird er dem Beitragstext hinzugefügt.                                                           |
| Bilder       | `imageUrls`                 | Mehrere direkte Bildadressen werden durch Komma getrennt; höchstens zehn Bilder pro Beitrag.                                                                               |
| GIF          | `gifUrl`                    | Nicht mit Link-, Bild- oder Videospalten kombinieren.                                                                                                                      |
| Videos       | `videoUrls`                 | Mehrere direkte Video-Adressen werden durch Komma getrennt; höchstens zehn Videos pro Beitrag.                                                                             |
| Vorschaubild | `thumbnailUrl`              | Wird dem ersten Video zugeordnet. Mehrere Video-Vorschaubilder werden nicht unterstützt.                                                                                   |

Verwende für Bilder und Videos direkte, erreichbare Dateien in Formaten, die auch die jeweilige Zielplattform annimmt. Ein fehlendes oder falsch formatiertes Medium führt häufig zu einem Hinweis beim Import oder bei der späteren Veröffentlichung.

## Erweiterte Angaben nutzen

Wenn in deinem Importdialog der erweiterte Modus angeboten wird, lädst du dessen eigene Beispieldatei herunter. Felder, die nur dort vorhanden sind, gehören nicht in die Grunddatei. Sie ermöglichen unter anderem:

* Medienoptimierung und Wasserzeichen über `mediaOptimization` und `applyWatermark` mit den Werten `true` oder `false`;
* interne Organisation über `tags` und `Category`;
* einen ersten Kommentar nach Veröffentlichung über `followUpComment`;
* plattformspezifische Beitragsarten, Sichtbarkeit und Zusatzangaben, etwa für Stories, Kurzvideos, Dokumentbeiträge oder eine Pinnwand-Auswahl.

Verwende plattformspezifische Spalten nur für die Zielkonten, die diese Beitragsart tatsächlich unterstützen. Einträge, die nicht zur verbundenen Plattform passen, prüfst du nach dem Import besonders sorgfältig.

## Import sicher durchführen

Der sichtbare Ablauf besteht aus drei Schritten: **Datei hochladen**, **Zielkonten auswählen** und **Inhalte prüfen**. Arbeite diese Reihenfolge vollständig ab; erst im dritten Schritt siehst du, ob jede Tabellenzeile wirklich verwendet werden kann.

1. Wähle beim Hochladen **Grundformat** oder **erweitertes Format** und lade dazu die passende Musterdatei als CSV oder XLSX herunter. Die sichtbare Dateigrenze liegt bei 50 MB.
2. Lade die vorbereitete Datei hoch.
3. Wähle im zweiten Schritt die verbundenen Zielkonten. Wenn eine Freigabe nötig ist, aktiviere dort die Freigabe und wähle anschließend die zuständige Person aus.
4. Kontrolliere in der Dateizusammenfassung Dateiname und erkannte Anzahl der Beiträge, bevor du weitergehst.
5. Öffne im Prüfschritt jede Zeile und kontrolliere Text, Medien, Zielkonto und Zeitpunkt in der Vorschau.
6. Korrigiere jede gemeldete Abweichung und speichere die Änderung am jeweiligen Beitrag.
7. Importiere zunächst einen einzelnen Testbeitrag.
8. Prüfe die Veröffentlichung auf dem Zielkonto, bevor du weitere Beiträge terminierst.

### Fehler im Prüfschritt gezielt abarbeiten

Im Prüfschritt kannst du zwischen **allen Beiträgen** und Beiträgen **mit Fehlern** wechseln. Eine sichtbare Fehleranzahl zeigt dir, dass mindestens eine Zeile noch nicht planbar ist. Öffne zuerst diese Zeile, lies den konkreten Hinweis und korrigiere nur die betroffene Angabe.

Speichere die Korrektur und prüfe, ob der Hinweis verschwindet. Erst wenn keine Fehler mehr angezeigt werden, entscheidest du bewusst zwischen **als Entwurf speichern** und **terminieren**. Ein Entwurf ist der sichere Weg, wenn Text, Medien oder die Freigabe noch offen sind.

Wenn du den Import abschließt, zeigt das System vor dem letzten Schritt eine Bestätigung. Prüfe dort noch einmal, wie viele Beiträge als Entwurf oder für einen Zeitpunkt übernommen werden. Nach der Bestätigung werden sie dem Social-Media-Kalender hinzugefügt; diesen Schritt kannst du nicht automatisch zurücknehmen.

## Praxisbeispiel

Ein Restaurant plant sechs Beiträge für zwei Wochen. In der Datei stehen Zeitpunkt, Text und jeweils ein Bild. Eine Zeile ohne Zeitpunkt bleibt bewusst Entwurf. Nach dem Upload korrigiert das Team eine fehlerhafte Bildadresse, importiert zuerst einen einzelnen Testbeitrag und kontrolliert die Darstellung auf dem verbundenen Konto. Erst danach plant es die restlichen fünf Beiträge.

Weiterführend: Social Media · Inhalte für Social Media vorbereiten · Social Posts zur Freigabe vorlegen

## Erweiterte CSV- oder XLSX-Importe kontrolliert einsetzen

Wähle beim Hochladen das **erweiterte Format**, wenn du neben Zeitpunkt, Text und Medien auch plattformspezifische Einstellungen, Wasserzeichen, Kategorien, Tags oder einen ersten Kommentar mitgeben möchtest. Der Import unterstützt CSV und XLSX.

1. Öffne **Marketing** > **Social Media** und wähle **Neuer Beitrag** > **Aus CSV hochladen**.
2. Lade die aktuelle Musterdatei herunter und fülle sie nur mit den benötigten Spalten aus.
3. Wähle das erweiterte Format, lade die Datei hoch und kontrolliere den Prüfschritt Zeile für Zeile.
4. Wähle die verbundenen Konten. Falls ihr mit Freigaben arbeitet, aktiviere die Freigabe und wähle die zuständige Person.
5. Korrigiere alle gemeldeten Fehler, plane die Beiträge und importiere sie erst dann in den Kalender.

Die Referenz nennt für die erweiterte Variante an einer Stelle 90 Beiträge, beschreibt an anderer Stelle jedoch keine feste Obergrenze. Plane deshalb zunächst mit kleinen, überprüfbaren Dateien und richte dich vor einem großen Import nach der aktuell sichtbaren Begrenzung im Importdialog. Teile umfangreiche Vorhaben bei Bedarf in mehrere geprüfte Dateien auf.

### Medien richtig vorbereiten

* Für Bilder und Bildkarussells trennst du mehrere Bildadressen durch Kommas. Nicht jedes Netzwerk unterstützt mehrere Bilder.
* Für Kurzvideos und Videos ist pro Beitrag nur ein Video vorgesehen. Mehrere Video-Adressen können die Planung verhindern.
* Mit der Spalte thumbnailUrl lässt sich ein Vorschaubild für das erste Video festlegen. Mehrere Vorschaubilder pro Beitrag werden nicht unterstützt.
* Nach dem Import kannst du Medien im Prüfschritt ergänzen oder austauschen. Werden Konten mit unterschiedlichen Bildregeln gemeinsam ausgewählt, erhält ein Konto gegebenenfalls nur das erste Bild.
* Verwende für Medien Adressen aus der Medienbibliothek. Freigabelinks aus Google Drive werden beim Import nicht verarbeitet.

Eine Medienoptimierung kann Bilder und Videos für das jeweilige Zielkonto anpassen. Prüfe die Vorschau trotzdem auf jedem verwendeten Netzwerk. Wasserzeichen werden nur auf unterstützte Bild- und Videoformate angewendet.

### Datenformate und Grenzen

Nutze eines der unterstützten Datumsformate wie YYYY-MM-DD HH:mm oder YYYY/MM/DD HH:mm. Datum und Uhrzeit müssen zu Standort und Zielgruppe passen. Wenn die Prüfung ein Datum nicht versteht, korrigiere es in der Datei statt die Zeile manuell zu erraten.

Tags und Kategorien dienen der internen Ordnung. Prüfe sie nach dem Import in der Beitragsansicht; sie werden nicht automatisch mit übernommen, wenn eine Datei aus einer übergeordneten Vorlage stammt.

### Praxisbeispiel

Ein Restaurant plant 60 Beiträge für mehrere Wochen. Das Team erstellt zunächst fünf Testzeilen mit Bild, Kurzvideo und einem ersten Kommentar. Nach erfolgreicher Prüfung veröffentlicht es diese Beiträge als Vorschau. Erst dann füllt es die restlichen Zeilen, teilt die Datei bei Bedarf auf und kontrolliert die Darstellung auf jedem verbundenen Konto.


---

# Agent Instructions
This documentation is published with GitBook. GitBook is the documentation platform designed so that both humans and AI agents can read, navigate, and reason over technical content effectively. Learn more at gitbook.com.

## Querying This Documentation
If you need additional information that is not directly available in this page, you can query the documentation by asking a question.

Perform an HTTP GET request on the following URL with the `ask` and `goal` query parameters:

```
GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/marketing/social-media/social-media-beitrage-per-csv-oder-xlsx-vorbereiten.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

`ask` is the immediate question: it should be specific, self-contained, and written in natural language.
`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

The response will contain a direct answer to the question and relevant excerpts and sources from the documentation.

Use this mechanism when the answer is not explicitly present in the current page, you need clarification or additional context, or you want to retrieve related documentation sections.
