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# Dashboards erstellen und verwalten

Ein Dashboard bündelt Kennzahlen und Widgets für einen klaren Arbeitsbereich. Erstelle getrennte Ansichten für Vertrieb, Termine oder Kommunikation, statt eine einzige Ansicht mit allen Zahlen zu überladen.

## Ansichten sicher öffnen und auswählen

Im Auswahlmenü kannst du nach Dashboard-Namen suchen und zwischen eigenen sowie mit dir geteilten Ansichten wechseln. Häufig genutzte Ansichten lassen sich dort anheften, damit sie oben in der Liste stehen.

Eine Dashboard-Seite hat zwei Arbeitsmodi:

* **Ansicht:** Du liest Kennzahlen, änderst Zeitraum und verwendest vorhandene Filter.
* **Bearbeitung:** Du passt Titel, Anordnung, Widgets und Gestaltung an.

Wechsle nur für konkrete Änderungen in den Bearbeitungsmodus. So bleibt klar, ob du gerade analysierst oder die gemeinsame Ansicht veränderst.

## Dashboard anlegen und sinnvoll teilen

1. Öffne **Dashboard** und wähle im Auswahlmenü **Dashboard hinzufügen**.
2. Entscheide, ob du mit einer leeren Ansicht, einer vorhandenen Vorlage oder einem Duplikat starten möchtest.
3. Vergib einen eindeutigen Namen, zum Beispiel „Vertrieb – Wochenüberblick“.
4. Lege fest, ob die Ansicht privat bleibt oder mit dem Team geteilt wird.
5. Füge über die Schnellstartauswahl oder manuell passende Widgets hinzu.
6. Prüfe Vorschau, Zeitraum und Datenquellen.
7. Speichere alle Änderungen ausdrücklich.

Eine private Ansicht sieht nur die erstellende Person. Bei einer geteilten Ansicht vergibst du nur die Berechtigungen, die für die Zusammenarbeit nötig sind. Änderungen an Freigaben können nur von der Person verwaltet werden, die das Dashboard besitzt.

Nutze ein Duplikat, wenn eine ähnliche Ansicht im selben Standort benötigt wird. Gib dem Duplikat einen neuen Namen und prüfe danach Filter und Widgetdaten. Eine Kopie übernimmt ihre bisherige Konfiguration und zeigt daher zunächst dieselben Daten wie das Original.

## Zeitraum, Vergleich und Zeitzone bewusst wählen

Der gewählte Zeitraum wird pro Person gespeichert. Wenn du das Dashboard später wieder öffnest, siehst du deshalb normalerweise erneut deinen zuletzt verwendeten Zeitraum – nicht zwingend den Zeitraum einer Kollegin oder eines Kollegen.

Du kannst zusätzlich einen Vergleichszeitraum für das Dashboard festlegen. Allgemeine Widgets verwenden diesen Vergleich, sofern das einzelne Widget keinen eigenen Vergleichszeitraum besitzt. Eine Einstellung direkt am Widget hat Vorrang.

Prüfe vor Vergleichen auch die Zeitzone im Aktionsmenü des Dashboards. Wähle die persönliche Zeitzone oder die Standort-Zeitzone passend zu der Frage, die du beantworten willst. Weichen Zahlen unerwartet ab, kontrolliere immer zuerst Zeitraum und Zeitzone.

## Widgets bearbeiten und Daten nachvollziehen

Im Bearbeitungsmodus kannst du Widgets hinzufügen, umbenennen, verschieben, in der Größe anpassen, duplizieren oder entfernen. Gib jeder Kennzahl einen Namen, der die konkrete Frage beantwortet, etwa „Neue Anfragen im aktuellen Monat“ statt nur „Anfragen“.

Öffnest du die Datenfläche eines Widgets, siehst du die einzelnen Datensätze hinter der Kennzahl. Dort kannst du die Details prüfen und die Daten bei Bedarf exportieren. Das ist wichtig, bevor du aus einer auffälligen Zahl eine Entscheidung ableitest.

Bei manchen Widgets legst du fest, ob sie nach Erstellungsdatum, Aktualisierung oder einer Statusänderung zählen. Prüfe diese Auswahl besonders sorgfältig: Dieselbe Chance kann dadurch in einem anderen Zeitraum erscheinen.

## Schnelle Filter für Betrachter einrichten

Schnelle Filter erlauben es, Widgets im Dashboard individuell einzugrenzen, ohne die Widget-Konfiguration zu ändern. Sie eignen sich für Fragen wie „Zeige mir nur eine bestimmte Kontaktgruppe“.

Sie funktionieren nur mit selbst angelegten Widgets, nicht mit den vorgegebenen allgemeinen Widgets.

### Filter anlegen

1. Öffne das gewünschte Dashboard und wechsle in den Bearbeitungsmodus.
2. Wähle oben **Schnelle Filter**.
3. Wähle **Schnelle Filter hinzufügen**.
4. Suche nach Feldern in den Datenquellen des Dashboards.
5. Markiere die gewünschten Filter und wähle **Hinzufügen**.
6. Ergänze bei Bedarf eine verständliche Beschreibung.
7. Wähle **Anwenden** und speichere die Dashboard-Änderung.

Du kannst bis zu fünf schnelle Filter auf einem Dashboard einrichten. Nur Personen mit Bearbeitungs- oder Vollzugriff können sie anlegen oder ändern; Personen mit Lesezugriff können vorhandene Filter verwenden.

### Filter verwenden

1. Öffne ein Dashboard, auf dem schnelle Filter eingerichtet sind.
2. Wähle in der Filterleiste den gewünschten Filter.
3. Lege die Bedingung fest, etwa „ist“, „ist nicht“, „ist einer von“, „ist keiner von“, „ist leer“ oder „ist nicht leer“.
4. Wähle bei Bedarf einen oder mehrere Werte.
5. Wähle **Anwenden** und prüfe die aktualisierten Widgets.

Die Auswahl gilt persönlich. Sie verändert die Ansicht anderer Personen nicht. Ist ein gespeicherter Wert nicht mehr vorhanden – etwa weil eine Pipeline gelöscht wurde –, wählt das Dashboard einen verfügbaren Wert als Ersatz. Kontrolliere den Filter deshalb, wenn sich die zugrunde liegenden Daten geändert haben.

### Zusammenspiel mit Widget-Filtern

Schnelle Filter ergänzen bestehende Widget-Filter mit einer **und**-Bedingung. Sie ersetzen den Widget-Filter nicht.

Kombinierst du widersprüchliche Bedingungen, kann ein Widget deshalb keine Daten zeigen. Verwende Widget-Filter für feste Anforderungen dieses einen Widgets und schnelle Filter für die flexible persönliche Auswertung.

## Aufräumen und schützen

Im Aktionsmenü kannst du eine sinnvolle Ansicht als Standard für den Standort festlegen. Wähle dafür nur ein Dashboard, das für die meisten Teammitglieder verständlich und sicher ist.

Lösche ein Dashboard nur, wenn du sicher bist, dass es nicht mehr benötigt wird. Prüfe vorher, ob es angeheftet, geteilt oder als Standard festgelegt ist. Beim Bearbeiten verlässt **Abbrechen** die Ansicht ohne Speicherung; **Änderungen speichern** übernimmt die Anpassungen.

## Praxisbeispiel

Ein Vertriebsteam erstellt eine geteilte Ansicht mit Pipeline, offenen Aufgaben und Terminen. Die Leitung darf bearbeiten, das Team nur ansehen. Für unterschiedliche Vertriebsregionen dupliziert die Leitung ein Pipeline-Widget und passt je Duplikat nur den Filter an. Das Team verwendet zusätzlich einen schnellen Kontakt-Filter, ohne die feste Widget-Konfiguration zu verändern. Ein persönliches Tages-Dashboard bleibt privat und wird angeheftet.

Weiterführend: Pipeline-Verteilung im Dashboard verstehen, Besucherzahlen von Websites und Funnels im Dashboard auswerten und E-Mail-Leistung im Dashboard auswerten.

## Passende Widgets direkt aus einer Arbeitsansicht übernehmen

In einigen unterstützten Ansichten kannst du passende Kennzahlen direkt in ein vorhandenes Dashboard übernehmen. Nach der geprüften Grundlage gilt das unter anderem für **Chancen**, den **Terminbericht** und den **Anrufbericht**.

1. Öffne eine unterstützte Ansicht.
2. Wähle das Symbol für Dashboard-Einblicke.
3. Wähle das Dashboard, das die Kennzahlen erhalten soll.
4. Prüfe die vorgeschlagenen Widgets und ihre Datenbasis.
5. Wähle **Hinzufügen**.
6. Bleibe in der Arbeitsansicht oder öffne anschließend das Dashboard zur Kontrolle.

Die vorgeschlagenen Widgets sind ein Startpunkt, keine automatische Auswertungsgarantie. Prüfe nach dem Hinzufügen Zeitraum, Zeitzone, Datenquelle und Drill-down-Daten, bevor du die Kennzahlen im Team verwendest. Unterstützte Ausgangsansichten können erweitert werden; orientiere dich deshalb an den in deinem Standort sichtbaren Optionen.

> Praxisbeispiel: Eine Vertriebsleitung prüft eine Chancenliste und erkennt, dass der Verlauf nach Pipeline-Stufe regelmäßig benötigt wird. Sie fügt die vorgeschlagene Kennzahl in das bestehende Vertriebsdashboard ein und kontrolliert dort zuerst die zugrunde liegenden Datensätze sowie den Zeitraum.

## Eigene Felder als Tabellenspalten anzeigen

In Tabellen-Widgets für **Kontakte** und **Chancen** kannst du eigene Felder als zusätzliche Spalten einblenden. So vergleichst du wichtige Angaben direkt im Dashboard oder individuellen Bericht, ohne in einzelne Datensätze wechseln zu müssen.

1. Öffne das Dashboard oder den individuellen Bericht und wechsle in den Bearbeitungsmodus.
2. Füge ein Tabellen-Widget für Kontakte oder Chancen hinzu oder bearbeite ein vorhandenes.
3. Öffne die Spaltenauswahl.
4. Markiere die eigenen Felder, die du in der Tabelle sehen möchtest.
5. Speichere und prüfe die Ansicht mit Datensätzen, bei denen diese Felder befüllt sind.

Bei Kontakt-Tabellen kann auch das Geburtsdatum als auswählbare Spalte erscheinen. Die Auswahl verändert keine Kontakt- oder Chancendaten; sie steuert nur, was die Tabelle zeigt.

Du benötigst lediglich die Berechtigung, das betreffende Dashboard oder den Bericht zu bearbeiten. Wenn eine gewünschte Spalte fehlt, prüfe zuerst, ob das Feld zum passenden Datentyp gehört und ob es bereits im Standort angelegt wurde.

> **Praxisbeispiel:** Eine Vertriebsleitung fügt einer Chancen-Tabelle das eigene Feld „Nächster Bedarf“ hinzu. Im Wochenüberblick sieht das Team dadurch sofort, welche Chancen einen konkreten nächsten Schritt haben, ohne die Pipeline-Ansicht zu verlassen.

## Eigene Kennzahlen mit gezielten Filtern aufbauen

Eine eigene Kennzahl kombiniert Daten in einer Formel. Du kannst einzelne Bestandteile derselben Formel unterschiedlich filtern, zum Beispiel Chancen nach Pipeline und Kontakte nach Kennzeichen. Dadurch beantwortet eine Kennzahl genau die Frage, die du im Dashboard verfolgen möchtest.

### Kennzahl anlegen oder bearbeiten

1. Öffne dein Dashboard und wechsle in den Bearbeitungsmodus.
2. Wähle **Widget hinzufügen** und erstelle eine eigene Kennzahl oder öffne eine bestehende.
3. Baue die Formel aus den verfügbaren Kennzahlen-Bausteinen auf.
4. Wähle einen einzelnen Baustein in der Formel aus. Rechts öffnet sich seine Konfiguration mit dem Bereich **Filter**.
5. Prüfe bei **Gilt für**, welchen Baustein du gerade veränderst.
6. Wähle die Datumsangabe, nach der die Kennzahl berechnet werden soll.
7. Wähle Attribut, Bedingung und Wert – etwa Pipeline, verantwortliche Person, Kennzeichen oder Quelle.
8. Ergänze bei Bedarf weitere Bedingungen mit **UND** und speichere die Kennzahl über **Aktualisieren**.

Ein aktiver Filter wird am jeweiligen Baustein angezeigt. Er gilt nur für diesen Baustein, nicht automatisch für die übrige Formel.

### Verbundene Datenquellen nutzen

Wenn die jeweiligen Dienste unter **Einstellungen > Integrationen** verbunden sind, können im Kennzahlen-Auswahlfeld zusätzlich Werte aus Meta Ads und Google Analytics erscheinen. Sie lassen sich mit CRM-Daten kombinieren. Fehlt eine Quelle, prüfe zuerst die betreffende Verbindung; ohne sie erscheinen die passenden Werte nicht in der Auswahl.

Der im Dashboard gewählte Zeitraum gilt auch für diese Kennzahlen. Vergleiche deshalb immer denselben Zeitraum und prüfe, ob die gewählte Datumsangabe fachlich zur Frage passt.

### Ergebnis prüfen

Erstelle zunächst eine einfache Kennzahl mit einem klaren Filter, etwa gewonnene Chancen einer Pipeline. Vergleiche sie mit einer gefilterten Liste oder einem bekannten Testfall. Ergänze erst danach weitere Rechenbausteine.

> **Praxisbeispiel:** Ein Vertriebsteam möchte sehen, welcher Anteil der neuen Kontakte in einer bestimmten Pipeline gewonnen wird. Es setzt den Filter bei den Chancen auf diese Pipeline und lässt die Kontaktzahl ungefiltert. Anschließend gleicht das Team das Ergebnis mit der Pipeline-Ansicht ab, bevor die Kennzahl dauerhaft im Dashboard bleibt.

## Platzhalter in Dashboards und individuellen Berichten einsetzen

Ein Platzhalter ist ein kurzer Verweis auf eine Angabe, die beim Öffnen des Dashboards oder individuellen Berichts automatisch eingesetzt wird. Damit bleibt eine Vorlage aktuell, ohne dass du Namen, Anschrift oder einen Link an mehreren Stellen manuell ändern musst.

Die Funktion gibt es nur in unterstützten Feldern. Ob ein konkretes Text- oder Wertefeld dynamische Angaben annimmt, erkennst du an der Schaltfläche **{}** direkt daneben. Sie öffnet die Auswahl; beim Öffnen der Ansicht wird der gewählte Platzhalter mit dem Wert des aktuell verwendeten Standorts oder der angemeldeten Person ersetzt.

## Wo Platzhalter funktionieren

| Bereich                 | Was du damit tun kannst                                                                                  |
| ----------------------- | -------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Bedingung eines Widgets | Im Wertefeld einer Bedingung statt eines festen Textes eine dynamische Angabe einsetzen.                 |
| Einbettung              | Einen Platzhalter innerhalb der URL verwenden, damit sich der eingebettete Inhalt passend öffnet.        |
| Titel                   | Einen Standort- oder Benutzerwert mit festem Text kombinieren, etwa „Wochenüberblick – \[Standortname]“. |
| Textfeld                | Einen Platzhalter direkt in einen erklärenden Text einfügen.                                             |

Für ein Bild-Element selbst sind keine Platzhalter belegt. Liegt ein Bild als Webadresse vor, kannst du diese Adresse stattdessen in einem unterstützten Einbettungs-Element verwenden.

## Welche Werte du auswählen kannst

Nach einem Klick auf **{}** öffnet sich ein Auswahlfenster mit Suche und drei Gruppen. Eigene Werte erscheinen dort in ihren Ordnern.

| Gruppe             | Verfügbare Angaben                                                                                        |
| ------------------ | --------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Standort           | ID, Name, E-Mail-Adresse, Rufnummer, Website, Anschrift, Ort, Bundesland, Land, Postleitzahl und Zeitzone |
| Angemeldete Person | ID, E-Mail-Adresse, Rufnummer, Rolle, Typ, Vorname, Nachname, Name und vollständiger Name                 |
| Eigene Werte       | Werte, die du unter **Einstellungen** > **Benutzerdefinierte Werte** angelegt und befüllt hast            |

Du kannst nach allen drei Gruppen suchen. Nutze einen Standortwert für Angaben, die für den gesamten Standort gelten; einen Benutzerwert nur dann, wenn die Ansicht bewusst von der angemeldeten Person abhängen soll.

## Platzhalter in einer Widget-Bedingung verwenden

1. Öffne das Dashboard oder den individuellen Bericht und wechsle in den Bearbeitungsmodus.
2. Öffne das gewünschte Widget und den Tab **Bedingungen**.
3. Wähle zuerst Feld und Bedingung, zum Beispiel **Anschrift** und **ist**.
4. Klicke im Wertefeld auf **{}**.
5. Suche in **Standort**, **Angemeldete Person** oder **Eigene Werte** nach der passenden Angabe.
6. Übernimm den Platzhalter und speichere das Widget.
7. Wechsle zurück in die Ansicht und prüfe, ob die Kennzahl die erwarteten Daten zeigt.

Die Originalansicht zeigt die Schaltfläche **{}** direkt im Wertefeld neben einer Bedingung. Der Platzhalter ersetzt dort einen fest eingetippten Wert; er ist kein zusätzlicher Filter.

## Platzhalter in Titel, Text oder Einbettung einsetzen

1. Öffne die Ansicht im Bearbeitungsmodus.
2. Füge ein Element hinzu oder bearbeite ein vorhandenes: **Einbettung**, **Titel** oder **Textfeld**.
3. Klicke in das gewünschte Eingabefeld und wähle **{}**.
4. Suche und übernimm den benötigten Wert.
5. Ergänze bei Bedarf festen Text vor oder nach dem Platzhalter.
6. Speichere und wechsle zurück in die Ansicht.

Ein Text kann mehrere Platzhalter enthalten, sofern das Textfeld die Schaltfläche **{}** anbietet. Ein sinnvoller Titel wäre zum Beispiel „Aktueller Überblick für \[Standortname]“. Gib dem Titel trotzdem genug festen Text, damit er auch dann verständlich bleibt, wenn eine Angabe noch nicht gepflegt ist.

## Ergebnis und Berechtigungen prüfen

Personen mit Bearbeitungsrechten können Platzhalter einfügen oder ändern. Personen mit Lesezugriff sehen nur den bereits aufgelösten Wert.

Wenn für einen Platzhalter kein Wert vorhanden ist, bleibt diese Stelle in der Ansicht leer. Das ist kein Fehlerhinweis. Prüfe vor dem Teilen deshalb:

* ob das Standortprofil die benötigten Angaben enthält;
* ob ein eigener Wert angelegt und im Standort befüllt ist;
* ob der Einbettungslink auch ohne fehlenden Wert sinnvoll funktioniert;
* ob Titel und Text ohne die dynamische Angabe noch verständlich sind.

Wechselst du in einen anderen verfügbaren Standort, werden Standort- und eigene Werte für diesen Standort neu aufgelöst. Prüfe eine Vorlage daher in jedem Standort, in dem sie eingesetzt werden soll. Erscheint der falsche Standortwert, kontrolliere zuerst, welcher Standort gerade geöffnet ist. Personenwerte richten sich dagegen immer nach der Person, die gerade angemeldet ist.

> **Praxisbeispiel:** Ein Team nutzt dieselbe Dashboard-Vorlage für mehrere Standorte. Im Titel steht „Wochenüberblick für \[Standortname]“, im Textfeld die lokale Rufnummer und in einer Widget-Bedingung die Anschrift des jeweiligen Standorts. Nach dem Öffnen zeigt jede Ansicht die passenden Angaben, ohne dass das Team die Vorlage kopieren und jeden Text einzeln ändern muss.

## Häufige Probleme vermeiden

* **Die Schaltfläche {} fehlt:** Dieses Feld unterstützt keine Platzhalter. Tippe einen Platzhalter nicht manuell ein, sondern verwende nur Felder, in denen die Schaltfläche sichtbar ist.
* **Im Menü fehlt die gewünschte Angabe:** Prüfe zuerst, ob sie im Standortprofil oder unter **Benutzerdefinierte Werte** angelegt und befüllt ist.
* **In der Ansicht bleibt eine Stelle leer:** Der zugehörige Wert fehlt. Ergänze ihn im passenden Profil und öffne die Ansicht erneut.
* **Der falsche Standort- oder Personenwert erscheint:** Öffne den gewünschten Standort und prüfe, welche Person gerade angemeldet ist. Standortwerte und Personenwerte werden aus unterschiedlichen Quellen eingesetzt.
* **Eine lesende Person kann den Platzhalter nicht ändern:** Das ist erwartetes Verhalten. Änderungen erfordern Bearbeitungsrechte.
* **Ein Bild soll dynamisch wechseln:** Verwende dafür kein Bild-Element. Prüfe stattdessen, ob eine Einbettung mit einer Bild-Webadresse für deinen Zweck geeignet ist.
* **Die Kennzahl zeigt unerwartete Daten:** Kontrolliere Feld, Bedingung und den aufgelösten Platzhalter direkt im Widget, bevor du weitere Filter ergänzt.

## Aussage von Trend-Markierungen richtig bewerten

Eine Trend-Markierung erklärt, ob sich eine Kennzahl gegenüber einem Vergleichszeitraum verändert hat. Sie steht direkt neben der Zahl und zeigt einen Pfeil sowie eine prozentuale Veränderung, zum Beispiel „↓ 30 % gegenüber den letzten 7 Tagen“. Sie beantwortet nicht die Frage, ob die Zahl an sich gut oder schlecht ist. Sie zeigt nur die gewählte Richtung verständlich an.

Standardmäßig bedeutet **Anstieg positiv**: Steigt der Wert, wird die Markierung positiv dargestellt; sinkt er, wird sie negativ dargestellt. Das passt etwa zu versendeten E-Mails, bei denen ein höherer Wert meistens erwünscht ist. Bei Kennzahlen wie E-Mail-Abmeldungen oder nicht zustellbaren E-Mails ist dagegen häufig ein niedrigerer Wert besser. Dafür legst du pro Widget **Rückgang positiv** fest.

> **Wichtig:** Die Auswahl ändert weder die Kennzahl, ihre Daten noch die Berechnung. Sie ändert ausschließlich die farbliche Aussage der Trend-Markierung. Bestehende Widgets bleiben zunächst bei **Anstieg positiv**, bis eine berechtigte Person die Einstellung bewusst ändert.

### Was vorher erfüllt sein muss

* Du benötigst Bearbeitungsrechte für das Dashboard oder den individuellen Bericht und für das betreffende Widget.
* Das Widget braucht einen **Vergleichszeitraum**, zum Beispiel **Vorherige 7 Tage** oder **Vorheriger Zeitraum**. Ohne Vergleich gibt es keine prozentuale Veränderung – deshalb erscheint dann auch keine Trend-Markierung.
* Entscheide zuerst fachlich, ob ein höherer oder ein niedrigerer Wert für genau diese Kennzahl gut ist. Übernimm die Einstellung nicht automatisch von einem anderen Widget.

### Trendrichtung für ein Widget festlegen

1. Öffne das Dashboard oder den individuellen Bericht mit der Kennzahl.
2. Öffne im Widget das Drei-Punkte-Menü und wähle **Widget bearbeiten**. Alternativ wechselst du zuerst in den Bearbeitungsmodus und öffnest dort das Widget.
3. Bleibe im Tab **Konfiguration** und klappe **Erweiterte Einstellungen** auf.
4. Lege bei **Vergleichszeitraum** zuerst einen sinnvollen Vergleich fest. Für einen Wochenwert eignet sich zum Beispiel **Vorherige 7 Tage**.
5. Wähle unter der Vergleichsauswahl die Richtung aus:
   * **Anstieg positiv** für Kennzahlen, bei denen mehr normalerweise besser ist.
   * **Rückgang positiv** für Kennzahlen, bei denen weniger normalerweise besser ist.
6. Wähle **Änderungen speichern**.
7. Verlasse den Bearbeitungsmodus und vergleiche die angezeigte Markierung mit einem Zeitraum, dessen Entwicklung du kennst.

Die Originalansicht zeigt die Auswahl direkt unter dem Vergleichszeitraum in den erweiterten Widget-Einstellungen. Sie gilt für dieses eine Widget. Ändere deshalb nicht versehentlich die Richtung einer anderen Kennzahl nur, weil beide auf demselben Dashboard liegen.

### Welche Einstellung passt?

| Wenn die Kennzahl …                   | Sinnvolle Richtung   | Beispiel für die Aussage                                                                   |
| ------------------------------------- | -------------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------ |
| bei einem höheren Wert besser ist     | **Anstieg positiv**  | Mehr zugestellte E-Mails als im Vergleichszeitraum werden positiv markiert.                |
| bei einem niedrigeren Wert besser ist | **Rückgang positiv** | Weniger E-Mail-Abmeldungen oder weniger nicht zustellbare E-Mails werden positiv markiert. |

Die Auswahl funktioniert bei Widgets als **Zahl**, **Linie** und **Balken** gleich. Bei selbst erstellten Kennzahlen kann eine vergleichbare Positiv-/Negativ-Auswahl bereits beim Aufbau der Kennzahl vorhanden sein. Prüfe dort die Einstellung separat, statt nur die Widget-Anzeige zu ändern.

### Ergebnis sicher prüfen

Kontrolliere nach dem Speichern vier Punkte:

* Ist im Widget ein Vergleichszeitraum sichtbar?
* Zeigen Pfeil und Prozentwert eine Veränderung gegenüber genau diesem Zeitraum?
* Passt die positive Richtung zur fachlichen Bedeutung der Kennzahl?
* Bleibt die zugrunde liegende Zahl unverändert, wenn du nur die Trendrichtung wechselst?

> **Praxisbeispiel:** Ein Team beobachtet wöchentlich nicht zustellbare E-Mails. In der aktuellen Woche gibt es 9 statt 12 Fälle. Das Widget vergleicht mit den vorherigen 7 Tagen. Mit **Anstieg positiv** würde der Rückgang negativ wirken, obwohl weniger Fälle erwünscht sind. Das Team wählt deshalb **Rückgang positiv**, speichert und prüft anschließend, dass der Pfeil die niedrigere Zahl positiv einordnet. Die Zahl 9 selbst und die zugrunde liegenden Datensätze bleiben dabei unverändert.

### Häufige Probleme vermeiden

* **Es erscheint keine Trend-Markierung:** Prüfe zuerst den Vergleichszeitraum. Ohne Vergleich kann das Widget keine Veränderung berechnen oder kennzeichnen.
* **Die Farbe wirkt falsch:** Prüfe, ob für diese Kennzahl wirklich ein höherer oder ein niedrigerer Wert erwünscht ist. Ändere nur die Richtung, nicht den Zeitraum oder die Datenbasis.
* **Ein anderes Widget zeigt weiter die alte Aussage:** Die Richtung wird je Widget gespeichert. Öffne dieses Widget separat.
* **Die Markierung passt nicht zur erwarteten Veränderung:** Kontrolliere Zeitraum, Vergleichszeitraum und die Detaildaten des Widgets. Erst danach solltest du die Richtung umstellen.

## Eigene Zahlenfelder als Kennzahlen auswerten

Ein eigenes Zahlenfeld speichert eine Zahl, die für deinen Ablauf wichtig ist, aber nicht in den vorgegebenen Angaben vorkommt. Im Dashboard kannst du diese Zahlen anschließend zusammenrechnen oder vergleichen. So beantwortet ein Widget eine konkrete Frage, ohne dass du Daten exportieren und außerhalb der Plattform berechnen musst.

Ein Beispiel: In jeder Chance steht im eigenen Feld **Erwartete Teilnehmende** eine Zahl. Ein Dashboard-Widget kann daraus die Summe aller passenden Chancen, den kleinsten, größten oder durchschnittlichen Wert anzeigen.

> **Wichtig:** Das Widget liest vorhandene Daten nur aus. Es ändert weder Kontakte noch Chancen und überschreibt keine Feldwerte.

### Was unterstützt wird

| Bestandteil | Damit das Feld als Kennzahl erscheint                                              |
| ----------- | ---------------------------------------------------------------------------------- |
| Datensatz   | Das eigene Feld gehört zu **Kontakten** oder **Chancen**.                          |
| Feldtyp     | Das Feld ist als **Zahl** angelegt.                                                |
| Dashboard   | Du kannst das betreffende Dashboard und sein Widget bearbeiten.                    |
| Daten       | Die eingeschlossenen Kontakte oder Chancen enthalten nachvollziehbare Zahlenwerte. |

Textfelder, Auswahllisten und Datumsfelder erscheinen nicht als Zahlenkennzahl. Lege den Datensatztyp bewusst fest: Ein Feld für Kontakte bleibt ein Kontaktfeld, ein Feld für Chancen bleibt ein Chancenfeld. Diese Zuordnung lässt sich später nicht umwandeln. Wurde das Feld am falschen Ort angelegt, erstelle ein neues Zahlenfeld beim richtigen Datensatztyp.

### Ein geeignetes Zahlenfeld anlegen

1. Öffne **Einstellungen** > **Eigene Felder**.
2. Erstelle ein neues Feld und wähle zuerst, ob es zu **Kontakten** oder **Chancen** gehört.
3. Wähle als Feldtyp **Zahl**.
4. Vergib einen Namen, der die Bedeutung erklärt, zum Beispiel „Erwartete Teilnehmende“ oder „Anzahl Geräte“.
5. Speichere das Feld und trage bei zwei oder drei Testdatensätzen bekannte Zahlen ein.
6. Öffne anschließend das Dashboard erneut.

Ein neues, passendes Zahlenfeld wird automatisch in der Kennzahlen-Auswahl verfügbar. Du musst es nicht zusätzlich für das Dashboard freischalten.

### Die passende Berechnung wählen

Das Feld und die Berechnung wählst du getrennt aus. Zuerst legst du fest, **welche Zahl** ausgewertet wird. Danach bestimmst du, **wie** die Plattform diese Zahlen zusammenfasst.

| Berechnung       | Wann sie passt                                                            | Beispiel mit 3, 5 und 8 |
| ---------------- | ------------------------------------------------------------------------- | ----------------------- |
| **Summe**        | Du willst alle eingeschlossenen Werte zusammenzählen.                     | 16                      |
| **Minimum**      | Du willst den kleinsten vorhandenen Wert sehen.                           | 3                       |
| **Maximum**      | Du willst den größten vorhandenen Wert sehen.                             | 8                       |
| **Durchschnitt** | Du willst den mittleren Wert über alle eingeschlossenen Datensätze sehen. | 5,33                    |

Die Originalansicht zeigt diese Trennung direkt im Widget: Im Feld **Kennzahl** wählst du das eigene Zahlenfeld aus der Gruppe der eigenen Felder. In der Auswahl daneben legst du anschließend die Berechnung fest. Suche deshalb nicht nach einem einzigen Eintrag wie „Summe von Erwartete Teilnehmende“.

### Zahlenfeld in einem Dashboard-Widget verwenden

1. Öffne **Dashboard** und wähle das gewünschte Dashboard.
2. Wechsle in den Bearbeitungsmodus oder öffne über das Widget-Menü **Widget bearbeiten**.
3. Bleibe im Tab **Konfiguration**.
4. Öffne bei **Kennzahl** die Auswahl und wähle das eigene Zahlenfeld.
5. Wähle daneben **Summe**, **Minimum**, **Maximum** oder **Durchschnitt**.
6. Vergib einen verständlichen Widget-Titel, der die Frage beantwortet, zum Beispiel „Teilnehmende in offenen Chancen“.
7. Ergänze nur bei Bedarf einen Filter oder eine Aufteilung nach einer sichtbaren Kategorie.
8. Speichere die Änderungen und verlasse den Bearbeitungsmodus.

Ein Filter begrenzt, welche Datensätze in die Berechnung einfließen. Eine Aufteilung nach einer Kategorie zeigt die Kennzahl getrennt nach dieser Kategorie. Prüfe beides erst mit einem einfachen Widget, bevor du mehrere Bedingungen kombinierst.

### Ergebnis zuverlässig prüfen

Führe vor der dauerhaften Nutzung einen kleinen Kontrolltest durch:

1. Lege drei Testkontakte oder Testchancen mit bekannten Zahlen an, zum Beispiel 3, 5 und 8.
2. Stelle im Widget zunächst **Summe** ein. Das erwartete Ergebnis ist 16.
3. Wechsle nacheinander zu **Minimum**, **Maximum** und **Durchschnitt** und vergleiche die Werte mit deiner eigenen Rechnung.
4. Setze danach einen klaren Filter und prüfe, ob nur die erwarteten Datensätze einfließen.
5. Öffne die Detaildaten des Widgets, bevor du die Kennzahl im Team verwendest.

> **Praxisbeispiel:** Ein Veranstaltungsteam erfasst bei jeder offenen Chance das eigene Zahlenfeld „Erwartete Teilnehmende“. Drei passende Chancen enthalten 12, 18 und 10. Das Widget **Summe** zeigt 40 und hilft dem Team bei der Kapazitätsplanung. Nach dem Setzen eines Filters auf die aktuelle Veranstaltung prüft das Team die Detaildaten und stellt sicher, dass keine andere Chance mitgerechnet wird.

### Häufige Probleme vermeiden

* **Das Feld fehlt in der Kennzahlen-Auswahl:** Prüfe zuerst, ob es zu Kontakten oder Chancen gehört und als **Zahl** angelegt ist. Öffne das Dashboard danach neu.
* **Das Feld wurde beim falschen Datensatztyp angelegt:** Die Zuordnung lässt sich nicht nachträglich ändern. Erstelle ein neues Zahlenfeld beim richtigen Datensatztyp und übertrage die benötigten Werte bewusst.
* **Die Kennzahl ist unerwartet hoch oder niedrig:** Kontrolliere Zeitraum, Filter, Aufteilung und die Detaildaten des Widgets. Die Berechnung verwendet nur die Datensätze, die durch diese Einstellungen gerade eingeschlossen sind.
* **Der Durchschnitt wirkt unplausibel:** Vergleiche ihn mit einigen bekannten Testwerten. Ein fehlender oder zu weit gefasster Filter verändert den Vergleich oft stärker als das Zahlenfeld selbst.

## Vorgefertigte Dashboard-Widgets dauerhaft konfigurieren

Vorgefertigte allgemeine Widgets lassen sich jetzt wie eine feste Auswertung einrichten. Du kannst ihrem Titel eine verständliche Bezeichnung geben, sie duplizieren, ein Erscheinungsbild auswählen und vor allem eine dauerhafte Bedingung festlegen. Diese Bedingung bleibt bei jedem Öffnen des Dashboards bestehen; sie ist daher etwas anderes als ein persönlicher schneller Filter.

### Wann eine feste Widget-Bedingung sinnvoll ist

Nutze sie, wenn ein einzelnes Widget immer dieselbe Frage beantworten soll. Beispiele:

* „Neue Kontakte aus Webformularen“ statt alle Kontakte;
* „Offene Chancen von mir“ für die angemeldete Person;
* „Anfragen mit dem Kennzeichen Rückruf“ für den täglichen Überblick.

Ein schneller Filter bleibt passend für eine vorübergehende persönliche Analyse. Eine Widget-Bedingung eignet sich für die feste Aussage eines Widgets.

### Widget bearbeiten

1. Öffne das gewünschte Dashboard und wähle oben **Dashboard bearbeiten**.
2. Fahre mit der Maus über ein allgemeines Widget.
3. Öffne das Drei-Punkte-Menü des Widgets und wähle **Bearbeiten**.
4. Im Tab **Konfigurieren** kannst du den Widget-Titel anpassen und unter **Erweiterte Einstellungen** einen eigenen Datumsbereich festlegen.
5. Öffne den Tab **Bedingungen**.
6. Wähle zuerst ein verfügbares Feld, dann den Operator und anschließend den passenden Wert.
7. Ergänze nur bei Bedarf weitere Bedingungen mit **UND**.
8. Wähle im Tab **Themen** ein passendes Erscheinungsbild.
9. Speichere die Änderung.

Je nach Widget stehen unterschiedliche Felder bereit. In der geprüften Oberfläche können dazu beispielsweise verantwortliche Person, Kennzeichen, Quelle, Lead-Wert, eigene Felder oder Zuordnungsangaben gehören. Fehlt ein Feld, ist es für diesen Widget-Typ oder dessen Datenbereich nicht verfügbar.

### Zeitraum und Vergleich richtig einordnen

Ein Widget kann einen eigenen Datumsbereich erhalten. Dann folgt es nicht mehr dem Zeitraum, den du oben im gesamten Dashboard wählst. Auf der Widget-Fläche werden die verwendete Datumsangabe und der Datumsbereich angezeigt. Kontrolliere diese Angaben immer, bevor du zwei ähnliche Kennzahlen vergleichst.

Im Vergleichsmodus siehst du direkt im Widget den aktuellen Zeitraum neben dem vorherigen Zeitraum oder dem Vorjahr. Der Vergleich erklärt eine Veränderung, ersetzt aber nicht die Kontrolle der zugrunde liegenden Datensätze.

### Grenzen kennen

* Eine Pipeline kann in der Widget-Ansicht als laufender Filter verfügbar sein, gehört aber nicht zu den dauerhaft gespeicherten Bedingungen.
* Allgemeine Widgets reagieren derzeit nicht auf die schnellen Filter des gesamten Dashboards.
* Die Bedingung eines Widgets wirkt nur dort; sie verändert keine Kontakte, Chancen oder anderen Daten.

### Ergebnis sicher prüfen

1. Dupliziere ein vorhandenes allgemeines Widget, damit die bisherige Kennzahl erhalten bleibt.
2. Gib der Kopie einen eindeutigen Titel, zum Beispiel **Neue Webanfragen – aktueller Monat**.
3. Setze eine eindeutige Bedingung und einen eigenen Datumsbereich.
4. Öffne die Detaildaten und prüfe einige bekannte Datensätze.
5. Ändere oben im Dashboard testweise den Zeitraum. Das Widget mit eigenem Zeitraum darf sich dabei nicht ungewollt verändern.
6. Öffne das Dashboard erneut und prüfe, dass Bedingung und Titel gespeichert sind.

### Praxisbeispiel

Ein Vertriebsteam möchte neben allen neuen Kontakten dauerhaft die Anfragen aus einem bestimmten Formular sehen. Es dupliziert das allgemeine Kontakt-Widget, benennt die Kopie **Webanfragen – Woche**, wählt im Tab **Bedingungen** die passende Quelle und legt den aktuellen Wochenzeitraum fest. Danach kontrolliert das Team die Detaildaten mit drei bekannten Formularanfragen. Beim nächsten Öffnen des Dashboards zeigt das Widget weiterhin genau dieses Segment, während die ursprüngliche Kennzahl unverändert bleibt.


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## Querying This Documentation
If you need additional information that is not directly available in this page, you can query the documentation by asking a question.

Perform an HTTP GET request on the following URL with the `ask` and `goal` query parameters:

```
GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/vertrieb/pipelines-und-chancen/dashboards-erstellen-und-verwalten.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

`ask` is the immediate question: it should be specific, self-contained, and written in natural language.
`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

The response will contain a direct answer to the question and relevant excerpts and sources from the documentation.

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