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# Google-Ads-Leistung im Dashboard auswerten

Verbinde ein Google-Ads-Konto, baue aussagekräftige Widgets und prüfe Kampagnenwerte im Dashboard oder individuellen Bericht.

Mit Google-Ads-Widgets siehst du die Daten eines verbundenen Werbekontos zusammen mit deinen übrigen Kennzahlen. Du kannst Reichweite, Klicks, Umwandlungen und Werbeausgaben nach Zeitraum, Kampagne oder Anzeigengruppe auswerten. Die Widgets lesen vorhandene Daten; sie verändern weder Kampagnen noch Kontakte.

## Voraussetzungen

* Ein Google-Ads-Konto ist im Standort unter **Einstellungen** → **Integrationen** → **Google Ads** verbunden.
* Du hast die Berechtigung, Dashboards oder individuelle Berichte zu öffnen und zu bearbeiten.
* Du weißt, welches Werbekonto ausgewertet werden soll, besonders wenn mehrere Konten verbunden sind.

Ist die Verbindung nicht vorhanden oder fehlerhaft, zeigen die Widgets keine verwertbaren Daten. Verbinde sie einmal auf Standortebene; einzelne Widgets übernehmen diese Verbindung anschließend.

## Die verfügbaren Widgets

| Widget                          | Zeigt                                             |
| ------------------------------- | ------------------------------------------------- |
| Umwandlungen insgesamt          | alle erfassten Umwandlungen im gewählten Zeitraum |
| Umwandlungen im Zeitverlauf     | Entwicklung der Umwandlungen                      |
| Werbeausgaben insgesamt         | Summe der erfassten Ausgaben                      |
| Werbeausgaben im Zeitverlauf    | Entwicklung der Ausgaben                          |
| Klicks insgesamt                | Zahl der Anzeigenklicks                           |
| Klicks im Zeitverlauf           | Entwicklung der Klicks                            |
| Einblendungen insgesamt         | wie oft Anzeigen ausgespielt wurden               |
| Einblendungen im Zeitverlauf    | Entwicklung der Einblendungen                     |
| Klicks nach Kampagne            | Vergleich von Kampagnen nach Klicks               |
| Umwandlungen nach Kampagne      | Vergleich von Kampagnen nach Umwandlungen         |
| Durchschnittlicher Klickaufwand | Durchschnittswert pro Klick                       |

Beginne mit einer kleinen, eindeutigen Ansicht: Ausgaben, Umwandlungen und durchschnittlicher Klickaufwand als Kennzahlen oben, darunter die Zeitverläufe. Ergänze erst danach Kampagnenvergleiche.

## Widget zum Dashboard hinzufügen

1. Öffne **Dashboard** und wähle eine bestehende Ansicht oder erstelle eine neue.
2. Wechsle in den Bearbeitungsmodus und wähle **Widget hinzufügen**.
3. Öffne den Bereich **Google Ads** und ziehe die gewünschte Kennzahl in die Ansicht.
4. Öffne die Widget-Einstellungen und prüfe Verbindung, Darstellungsart, Zeitraum und Bedingungen.
5. Vergib einen verständlichen Titel, speichere und kontrolliere die Datendetails.

Für regelmäßige Kontrolle verwendest du ein Dashboard. Wenn die Auswertung als wiederkehrender individueller Bericht ausgegeben werden soll, öffne **Berichte** → **Individuelle Berichte**, füge dieselben Widget-Typen ein, speichere den Bericht und richte den Versand nur für berechtigte Empfänger ein.

## Die Einstellungen jedes Widgets

### Verbindung

Im Bereich **Integration** prüfst du, aus welchem Werbekonto das Widget liest:

| Feld                 | Bedeutung                                           |
| -------------------- | --------------------------------------------------- |
| **E-Mail**           | verbundenes Google-Konto                            |
| **Verwaltungskonto** | übergeordnetes Konto, falls verwendet               |
| **Werbekonto**       | das konkrete Konto mit den auszuwertenden Kampagnen |

Bei nur einer Verbindung sind diese Angaben meist bereits ausgewählt. Bei mehreren Verbindungen wählst du das Werbekonto bewusst aus und prüfst es nach dem Speichern erneut.

### Darstellung und Zeitraum

Im Bereich **Konfigurieren** stellst du Folgendes ein:

* **Darstellungsart:** Zahl, Linie, Balken, horizontale Balken oder Tabelle, soweit das Widget sie unterstützt.
* **Titel:** der verständliche Name auf deinem Dashboard.
* **Zeitraum:** folgt zunächst dem Dashboard-Zeitraum; bei Bedarf überschreibst du ihn im Widget.
* **Ansicht nach:** Datum, Kampagne, Anzeigengruppe, Anzeige, Kampagnentyp, Netzwerk oder Kampagnenstatus.
* **Aufschlüsselung:** bei einer Datumsansicht täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich.

Um eine bestimmte Kampagne bis zur Anzeigenebene zu prüfen, setzt du zuerst im Bereich **Bedingungen** die Kampagne und wählst danach bei **Ansicht nach** die Anzeige.

### Bedingungen und Gestaltung

Du kannst die Daten auf bestimmte Kampagnen, Anzeigengruppen oder Anzeigen beschränken. Zusätzlich lassen sich Kampagnentyp sowie Anzeigen ohne Einblendungen oder ohne Umwandlungen ein- oder ausschließen.

Nutze Bedingungen für eine konkrete Fragestellung, etwa „Umwandlungen der Beratungskampagne“. Für die allgemeine Übersicht legst du ein zweites, ungefiltertes Widget an, statt eine bestehende Kennzahl immer wieder umzubauen.

Im Bereich **Gestaltung** passt du Farben an die jeweilige Dashboard-Ansicht an. Die Farbe ändert nur die Darstellung, nicht die Datenbasis.

## Eigene Kennzahlen mit Werbedaten

In eigenen Kennzahlen können Google-Ads-Werte mit Standortdaten kombiniert werden. Verfügbare Bestandteile sind Werbeausgaben, Umwandlungen, Klicks, Einblendungen und durchschnittlicher Klickaufwand.

Ein Beispiel ist die Kennzahl „Werbeausgaben pro gewonnener Chance“:

1. Öffne im Bearbeitungsmodus **Eigene Kennzahl erstellen**.
2. Wähle Werbeausgaben als ersten Baustein.
3. Ergänze die Anzahl gewonnener Chancen als zweiten Baustein.
4. Setze bei den Chancen die Bedingung **Status = gewonnen**.
5. Prüfe Zeitraum und Datumsangaben beider Bausteine.
6. Vergleiche das Ergebnis mit einem bekannten kurzen Zeitraum, bevor du es im Team verwendest.

Solche berechneten Kennzahlen bilden einen Gesamtwert über den gewählten Zeitraum. Sie ordnen eine einzelne Anzeige nicht automatisch einer einzelnen Chance zu. Damit die Auswertung fachlich sinnvoll bleibt, müssen Chancen und ihre Werte im Standort zuverlässig gepflegt sein.

## Ergebnis prüfen

1. Wähle einen kurzen Zeitraum, den du auch im Werbekonto nachvollziehen kannst.
2. Prüfe zuerst das richtige Werbekonto im Bereich **Integration**.
3. Vergleiche Klicks und Umwandlungen mit einer bekannten Kampagne.
4. Öffne die Datendetails und kontrolliere Zeitraum, Kampagne und Bedingungen.
5. Teste eine Bedingung auf eine einzelne Kampagne und entferne sie wieder.
6. Speichere erst danach eine geteilte Dashboard-Ansicht oder einen geplanten Bericht.

## Häufige Fehler

### Das Widget zeigt keine Daten

Prüfe die Verbindung unter **Einstellungen** → **Integrationen** → **Google Ads**, das richtige Werbekonto, den Zeitraum und aktive Bedingungen. Leere Werte bei einer stark eingegrenzten Kampagne können korrekt sein.

### Die Kampagnenzahl ist niedriger als erwartet

Kontrolliere, ob ein Filter auf Kampagne, Anzeigengruppe oder Anzeige aktiv ist und ob Anzeigen ohne Einblendungen oder Umwandlungen ausgeschlossen wurden.

### Eine eigene Kennzahl wirkt unplausibel

Vergleiche zuerst die Einzelbausteine mit demselben Zeitraum. Eigene Kennzahlen teilen Gesamtwerte des Zeitraums durch die jeweiligen Standortwerte; sie bilden keine Einzelfall-Zuordnung ab.

## Praxisbeispiel

Ein Dienstleistungsbetrieb möchte jeden Freitag prüfen, ob seine Beratungskampagne genügend Anfragen erzeugt. Im Dashboard erstellt er eine Zahl für Umwandlungen, eine Linie für Klicks im Zeitverlauf und einen Balkenvergleich nach Kampagne. Anschließend filtert er eine zweite Kennzahl nur auf die Beratungskampagne. Vor dem Teamtermin prüft er in den Datendetails, ob Werbekonto, Zeitraum und Kampagnenname stimmen.


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# Agent Instructions
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## Querying This Documentation
If you need additional information that is not directly available in this page, you can query the documentation by asking a question.

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```
GET https://one-loop.gitbook.io/help/plattform/one-loop-plattform/vertrieb/pipelines-und-chancen/dashboards-erstellen-und-verwalten/google-ads-leistung-im-dashboard-auswerten.md?ask=<question>&goal=<user_goal>
```

`ask` is the immediate question: it should be specific, self-contained, and written in natural language.
`goal` is what the user is ultimately trying to achieve, the reason they need the answer. Sharing it helps GitBook give you a better, more relevant answer. A goal is most helpful when it describes the outcome the user wants rather than restating the question. For example, with `ask=how do I create an API token`, a goal like `automate deployments from our CI pipeline` lets GitBook tailor the answer to that use case.

The response will contain a direct answer to the question and relevant excerpts and sources from the documentation.

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